Empfehlung von Renate Natterer
„Mit „Die Entdeckung der Ewigkeit“ widmet sich Peter Seewald den großen Fragen des Lebens: Woher kommen wir, wohin gehen wir – und wie sollten wir leben? Seine zentrale These: Der Verlust des Jenseitsglaubens hat viele Menschen in eine geistige Leere geführt, in der das Leben auf das Irdische reduziert wird. Dabei schreibt Seewald lebensnah, verständlich und immer wieder mit feinem Humor. Besonders gelungen sind seine persönlichen Gedanken zum Älterwerden, die er offen reflektiert, während er zugleich die moderne Anti-Aging-Kultur kritisch hinterfragt. Das Buch regt dazu an, das Leben vom Ende her zu denken und eröffnet Perspektiven, die über den Alltag hinausgehen. Es fordert dazu auf, sich auch mit verdrängten Themen wie Vergänglichkeit und Sinn auseinanderzusetzen. Besonders das letzte Kapitel hinterlässt einen bleibenden Eindruck, da es einen hoffnungsvollen Blick auf die Ewigkeit vermittelt. Insgesamt ein kluges, inspirierendes und gut lesbares Buch, das zum Nachdenken anregt und neue Perspektiven eröffnet.“
Vom Buchrücken: PERSPEKTIVE EWIGKEIT: WARUM DAS BESTE ERST NOCH KOMMT. Die maximale Tragödie – so sehen viele Menschen den Tod. Peter Seewald ist überzeugt: Der Verlust des Jenseitsglaubens hat unsere Gesellschaft in eine existenzielle Leere gestürzt. Viele leben, als ob das Leben auf dieser Erde alles wäre. Doch was, wenn das Beste erst noch kommt? Lebensklug und mit Humor begibt sich Seewald auf eine Spurensuche zu dem größten Trip unseres Lebens. Er hinterfragt den Traum von Longevity und ewiger Jugend und prangert eine Anti-Aging-Kultur an, die das Alter zur Krankheit erklärt. Zugleich ergründet er, warum es klug ist, das Leben vom Ende her zu denken. Wenn der Himmel keine Utopie ist, verändert diese Hoffnung alles. Dann sind wir wertvoll und bleiben es. Ein aufrüttelndes Plädoyer für einen radikalen Perspektivwechsel.
ISBN: 978-3-451-60148-4

