Empfehlung von Margret Engst
„Ein Roman über das Verschwinden und die Unsichtbarkeit, das Sehen und Gesehenwerden von Frauen natürlich von Frauen. Tilda verschwindet buchstäblich Stück für Stück. Erst der kleine Finger, ein Ohr, die Nase. Die Krankheit nennt sich Unsichtbarkeit und es gibt keine Heilung, erfährt sie von ihrer Ärztin. Aber Tilda beginnt zu kämpfen. Sie beginnt eine Reise in ihr Herz, ihre Seele, ihren Kopf und in ihre Vergangenheit. Von ihren Töchtern und Freundinnen wird sie unterstützt und begleitet. Obwohl Tilda Fotografin ist, lernt sie viele neue Seiten des Sehens und Blindseins kennen. Jane Tara erzählt diese wunderbare Geschichte mit viel Witz und Humor, Herzenswärme und Klugheit. Ich habe dieses Buch in zwei Tagen gelesen, es hat mich richtig in die Geschichte hineingezogen. Und von Anfang an wollte ich wissen, schafft Tilda es wieder sichtbar zu werden?“
Vom Buchrücken: Tilda Finch glaubt, sie sieht nicht richtig: Mit einem Mal ist ihr kleiner Finger verschwunden. Es folgen die Nase und das Ohr. Sie wird unsichtbar werden, sagt ihre Ärztin, doch das will Tilda auf keinen Fall zulassen. Schließlich hat sie eine Menge, wofür es sich lohnt, sichtbar zu bleiben: ihre wunderbaren Töchter, ein erfolgreiches Business und fantastische Freundinnen. Tilda nimmt all ihren Mut zusammen und beginnt, sich selbst mit anderen Augen zu sehen.
ISBN: 978-3-257-07383-6

