„Sebastian Fitzek hat es geschafft, sich selbst mit dem Psychothriller „Der Nachbar“ zu übertreffen. Schon der Prolog gibt einen düsteren Vorgeschmack auf das Geschehen, welches schon innerhalb der ersten Kapitel zu einem wahr gewordenen Alptraum für den Hauptcharakter Sarah werden soll. In diesem Buch geht es sowohl um das derzeitige Grauen, welches sie erleben muss als auch vergangenes Traumata. Beides würde komplex und interessant aufgebaut und umgesetzt.Dieses Buch ist teilweise blutig, höchst spannend und vor allem nervenaufreibend. Sebastian Fitzek schafft es, einen unerwarteten Schockmoment nach dem nächsten zu erschaffen. Wer dieses Buch einmal anfängt wird es kaum aus der Hand legen können.“
Vom Buchrücken: Sie dachte, ihre größte Angst ist es, allein zu sein. Bis sie herausfindet, dass sie es nie war.
„“GENTLE HEART“ von Mona Kasten bringt uns zurück in die Welt von Scarlet Luck, der angesagtesten Band der Welt. Starke Charaktere, die aufgrund traumatischer Erlebnisse Mauern um sich gebaut haben, treffen aufeinander, um diese Stück für Stück abzureissen. Regeln, die einst für eine Freundschaft mit gewissen Vorzügen aufgestellt wurden, werden zu Fall gebracht. Die Schattenseiten der Berühmtheit werden mit Erfolgen in Einklang gebracht. Dieses Buch ist mehr als ein Roman, es ist ein Leitfaden zur mentalen Gesundheit. Es öffnet Augen, die vielleicht viel zu lange geschlossen waren und zeigt, dass es sich lohnt auf sein Herz zu hören.“
Vom Buchrücken: NUR EIN MOMENT MIT IHM, UM DIE WELT ZU VERGESSEN – Nach einer Beziehung, die sie fast zerstört hätte, und einer Trennung, die zu einem öffentlichen Skandal wurde, hat sich Popstar Ashley Cruz endlich zurückgekämpft. Ihre neue Musik soll zeigen, dass sie niemanden mehr braucht. Kein Drama, kein Gerede über ihre Vergangenheit – und schon gar keine Schlagzeilen über Männer an ihrer Seite. Doch dann begegnet sie Logan Buckley, gefeierter Gitarrist von Scarlet Luck, der angesagtesten Band der Welt. Ein harmloser Moment wird zu mehr – eine Freundschaft mit gewissen Vorzügen, ohne Verpflichtungen und vor allem ohne Öffentlichkeit. Doch je näher sie sich kommen und je mehr sie übereinander erfahren, desto mehr verschwimmen ihre Regeln. Und bald schon muss sich Ashley fragen, ob sie nicht doch bereit ist, Logan in ihr Herz zu lassen… Eine Standalone-Romance in der Welt von SCARLET LUCK
„Für Teeliebhaber und solche, die es werden wollen. Kurz und informativ von der Teepflanze bis zur Zubereitung. Besonders interessant fand ich das Kapitel „Teeplantagenwirtschaft“ und das Erbe des Britischen Empire. Aber auch in allen anderen Kapiteln kann man Neues über den Tee erfahren. Ein Nachschlagebuch für alle Teetrinker, die etwas mehr über ihr Lieblingsgetränk erfahren wollen. Edel gestaltet und kurzweilig geschrieben ist es auch ein schönes Geschenk.“
Vom Buchrücken: Tee ist das weltweit beliebteste Getränk in der «Schale der Menschheit» (Kakuzō Okakura), das die Kulturen in seiner Heimat Asien, in Europa, Amerika und Afrika verbindet. Der ausgewiesene Tee-Experte Peter Rohsen führt durch die unerschöpfliche Vielfalt des Tees und seines Genusses und zeichnet seinen Siegeszug – auch durch die wechselvolle europäische Kolonialgeschichte – bis in die Gegenwart nach.
„Ich lese die Reihe rund um Lou Conrad wirklich gern, deshalb habe ich mich sehr auf „Tödliches Gold“ gefreut – und auch der dritte Band hat mich wieder überzeugt. Diesmal dreht sich in Marienkirchen vieles um das Thema Honig. Ein neu angelegter Bienenwanderweg soll eröffnet werden, doch kurz davor wird dort eine junge Frau tot aufgefunden. Die Idylle bekommt Risse, im Ort machen sich Unsicherheit und Gerüchte breit. Lou beginnt gemeinsam mit Fabio, genauer hinzusehen. Was ich besonders schätze, ist, wie gründlich Beate Maxian die Wachau recherchiert hat. Die Region wirkt nie wie bloße Kulisse, sondern authentisch und lebendig. Wie schon im ersten Band, in dem Begriffe wie Steinfeder, Federspiel oder Smaragd selbstverständlich erklärt wurden, fließt auch hier wieder viel Sachwissen ein – diesmal rund um Imkerei, Honig und ökologische Zusammenhänge. Das geschieht unaufdringlich und fügt sich organisch in die Handlung ein. Neben der spannenden Krimihandlung mag ich besonders das Dorfleben mit seinem „Flurfunk“, aus dem sich Stück für Stück ein Gesamtbild ergibt. Auch Lou und Fabio entwickeln sich weiter, ohne dass ihre Beziehung zu sehr in den Vordergrund rückt. Für mich ist „Tödliches Gold“ ein gelungener dritter Band mit viel regionalem Flair und sympathischen Figuren. Auf die Fortsetzung freue ich mich schon jetzt.“
Vom Buchrücken: Honig ist das Gold der Wachau – und manchmal mit tödlichen Geheimnissen verbunden… Sonnige Weinberge entlang der Donau, malerische Städtchen umgeben von duftenden Wiesen und kulinarische Köstlichkeiten – die Wachau ist ein Paradies auf Erden. Die ehemalige Polizistin Lou Conrad genießt die Schönheit ihrer Heimat, wo sie einen kleinen Feinkostladen führt. Doch dann rührt ein Mordfall die Idylle auf: Auf dem neuen Bienenwanderweg wird eine junge Frau tot aufgefunden. Handelt es sich etwa um eine Touristin, die tragischerweise zur falschen Zeit am falschen Ort war? Zusammen mit ihrem Berner Sennenhund Michelin und dem befreundeten Sternekoch Fabio Gerber begibt Lou sich auf die Suche nach Antworten… Ein kulinarischer Krimi vom Feinsten von Österreichs Nr. 1-Bestsellerautorin Beate Maxian.
Unsere Buchempfehlungen im Februar bieten wieder ein buntes Potpourri aus Büchern verschiedenster Genres. Neu ist, dass wir Ihnen ab sofort regelmäßig auch eine „Wiederentdeckung“ vorstellen: Bücher, die uns besonders am Herzen liegen und die es wert sind, erneut gelesen zu werden – oder von Ihnen ganz neu entdeckt zu werden.
Wir freuen uns, wenn Sie bei unseren Empfehlungen fündig werden, und wünschen Ihnen viel Freude beim Stöbern – online oder natürlich auch gern persönlich bei uns vor Ort.
Veröffentlicht unterUncategorized|Kommentare deaktiviert für Unsere Empfehlungen im Februar 2026
„Dieses Buch hat mich vollkommen gepackt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Obwohl man grob weiß, worum es geht und wie die Geschichte ausgehen wird, entfaltet sich hier eine Spannung, die mich Seite um Seite weitergezogen hat. Péter Gárdos erzählt das Leben von Ignaz Semmelweis nicht als trockene historische Biografie, sondern als zutiefst menschliches Drama. Der Kampf um Erkenntnis, um Wahrheit und letztlich um Menschlichkeit steht im Mittelpunkt – und er wird mit einer Intensität geschildert, die unter die Haut geht. Man leidet mit, man verzweifelt mit, und man ärgert sich über die Ignoranz und Arroganz eines Systems, das Leben hätte retten können, es aber nicht wollte. Besonders beeindruckt hat mich, wie nah der Roman seinem Protagonisten kommt. Semmelweis erscheint nicht als unfehlbarer Held, sondern als getriebener, unbequemer, manchmal auch schwieriger Mensch – gerade dadurch aber so glaubwürdig. Dass jemand, der unzähligen Frauen das Leben rettete, selbst so erbittert bekämpft wurde, macht diese Geschichte kaum erträglich und gleichzeitig unglaublich fesselnd. Ein mitreißender, bewegender Roman über Fortschritt, Widerstand und den hohen Preis der Wahrheit. Ein Buch, das lange nachwirkt.“
Vom Buchrücken: Ein Leben im Kampf für das Leben. Ignaz Semmelweis revolutionierte die Medizin. Der junge ungarische Arzt entdeckte im 19. Jahrhundert die Grundlagen der Hygiene, womit er unzähligen Frauen in den Geburtskliniken das Leben rettete. Péter Gárdos wollte einen Film über diesen faszinierenden Mann drehen, doch dieses Unterfangen wurde ihm in seiner Heimat Ungarn untersagt. So schrieb Gárdos diesen Roman, der erstmals die faszinierende Lebensgeschichte eines genialen Mannes erzählt, der zahllosen Müttern das Leben rettete und dabei selbst wie ein Teufel bekämpft wurde. Ein einzigartiges, mitreißendes und bewegendes Buch, das eine ebenso unglaubliche wie wahre Geschichte erzählt.
„Fotografin Lou findet bei ihren Motivsuchen eine Frauenleiche. Kriminalkommissar Hönig sucht den Mörder. Es geschehen noch weitere Morde. Lou hilft bei der Aufklärung. Ein gut geschriebener, spannender Roman von der bekannten Autorin Anne Stern, die auch die Reihe „Fräulein Gold – Die Hebamme“ geschrieben hat. Die Atmosphäre ist dicht und überzeugend, die Figuren wirken glaubwürdig und lebendig. Ein historischer Krimi, der sich schön flüssig liest und bis zum Schluss fesselt.“
Vom Buchrücken: Der Auftakt der großen Krimiserie zur Stunde Null. Berlin im Hungerwinter 1946. Eine Stadt in Trümmern. Ein aufgelöster Polizeiapparat. Ein russisch kontrollierter Ostsektor Ostberlins. Eine Ermittlerin, die in die dunkelste Vergangenheit blickt. Jede Aufklärung eines grausamen und schockierenden Verbrechens führt sie tiefer in den Untergrund einer Stadt im Ausnahmezustand. Unerträgliche Gewalt, verdrängte Schuld und das Ringen zwischen Aufbruch und Neubeginn liegen dicht beieinander. Atmosphärisch dicht und aufrüttelnd. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis.
„Kommissar Dupin Leser und Bretagne-Urlauber kennen ihn: den Leuchtturm Ar-Men, auf Bretonisch „der Felsen“. Und genauso sieht er auch aus. Auf einem Felsen aus dem Meer gewachsen, umtost vom Atlantik. Drumherum nur das Meer. Der Leuchtturm wurde erst 1988 elektrifiziert und 1990 automatisiert. Bis dahin gab es Leuchtturmwärter, die über das „Feuer“ wachten, und Jean-Pierre Abraham war einer von ihnen. Von 1961 bis 1963 ist der Autor auf dem Leuchtturm im Dienst, d. h. drei Wochen Schicht und zehn Tage Pause an Land. Und seine Eindrücke, Gefühle und Erlebnisse schildert er tagebuchartig in diesem Buch. Für Kolven, Kommissar Dupins Assistentin, sind Leuchtturmwärter Helden, und die Leuchtturmwärter von Ar-Men im Besonderen. Körperlich ist die Arbeit nicht anstrengend, aber mental muss man es schaffen. Nicht umsonst heißt Ar-Men unter den Leuchtturmwärtern „die Hölle der Höllen“. Abraham war nur kurz dort, aber er schildert eindrucksvoll das Leben im Leuchtturm, die schönen und die dunklen Tage, Stürme, Wind, Wellen, aber auch Sonne, Licht und weite Sicht.“
Vom Buchrücken: „Die raue See ließe sich gut zeichnen, ist präzise wie Blattwerk. Sie bietet nun all ihren Pomp auf, rollt an, zerbirst am Unterbau und formt um den Leuchtturm ein weites Gischtgestade, dessen Gleißen kein Blick standhält. Gewaltige Schimmer gleiten über die Plattform, durchlöchern das Halbdunkel der Küche, lassen friedliche Objekte aufblitzen. In der endlosen Stille zwischen den Wellen höre ich meinen zu raschen Atem. Ich warte.“
„Ich habe „Dreamslinger“ eigentlich nur kurz vor dem Einschlafen anfangen wollen. Dann war es plötzlich mitten in der Nacht und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Das Buch ist so spannend, dass man immer denkt: Nur noch ein Kapitel! — und dann werden es fünf. In der Geschichte geht es um Träume, Magie und eine Welt, die sich ganz anders anfühlt als unsere, aber trotzdem irgendwie echt ist. Besonders cool fand ich, dass die Hauptfigur mutig ist, auch wenn sie Angst hat. Manche Stellen waren ein bisschen gruselig, aber genau das hat es noch aufregender gemacht. Ich hatte richtig das Gefühl, selbst dabei zu sein. Am nächsten Morgen war ich total müde, aber es war es wert. „Dreamslinger“ ist ein Buch für alle, die Fantasy mögen und keine Angst davor haben, zu lange wach zu bleiben. Fazit: Super spannend, magisch und absolut nicht einschläfernd. Ich würde es sofort weiterempfehlen – aber vielleicht lieber am Wochenende lesen.“
Vom Buchrücken: Wenn Drachen und Phönixe den Himmel Seouls bevölkern – und Träume Magie entfesseln… Die 14-jährige Aria Loveridge ist kein Gewöhnliches Mädchen: In ihr schlummert das mysteriöse Dreamslinger-Gen durch das sie gewaltige Elementarmagie wirken kann. Doch diese Traumkraft gilt als gefährlich, und Aria hat gelernt, sie zu fürchten und unterdrücken. Fernab der Gesellschaft wächst sie im Resthaven-Internat auf – bis eines Tages Gesandte des sagenumwobenen Royalen Bundes der Dreamslinger auftauchen. Im Königlichen Hanguk sollen Aria und andere Jugendliche lernen, ihre Kräfte zu beherrschen. Aber Aria hat andere Pläne: Statt die Aufnahmeprüfungen zu meistern, will sie den Royalen Bund von innen heraus stürzen – und entdeckt dabei eine Welt, in der sie zum ersten Mal sie selbst sein darf…
„Dieser Thriller zeichnet sich vor allem durch seinen detailliert beschrieben Hauptcharakter aus. Schon nach den ersten Seiten wird klar, dass Ida keine gewöhnliche Krankenschwester ist und sich etwas erschütterndes in ihrer Vergangenheit abgespielt hat. Dieses Erlebnis wird im Laufe des Buches immer weiter enthüllt und trägt auch maßgebend zum Geschehen bei. Ida ist eine vielschichtige Frau, durch deren Charakter man als Leser/in am anfangs kaum einen Durchblick erhält, dieser aber im Verlauf immer klarer wird. Dieser Thriller enthält schwere Themen, unter anderem Entführung oder auch Missbrauch. Er zeichnet sich nicht durch actionreiche Szenen oder blutige Darstellungen aus, sondern dadurch, dass die Handlung langsam und emotional aufgebaut wird, man während dem Lesen nicht weiß, wohin die Handlung schlussendlich führt. Und vor allem die Frage, ob alle Geheimnisse enthüllt werden sollten.“
Vom Buchrücken: EINE DÜSTERE KLINIK. ZWEI VERMISSTE FRAUEN. EIN ALP-TRAUM, DER NIE ENDET. Krankenschwester Ida ist beliebt auf der Station 22. Ihre Patientinnen vertrauen ihr blind – bis eine von ihnen verschwindet. Während alle von Flucht sprechen, bohrt sich ein brutaler Verdacht in Idas Bewusstsein. Sie selbst wurde als Kind entführt und kehrte mit ausgelöschtem Gedächtnis zurück. Als eine zweite Frau verschwindet, wird es zur grausamen Gewissheit: Idas Peiniger hat sie aufgespürt. Um die Opfer zu retten, muss sie in die Abgründe ihrer Psyche steigen und die Mauer durchbrechen, die sie vor der Wahrheit schützt.
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