Rachel Lippincott

Stellas einzige Überlebenschance ist eine neue Lunge. Bis es soweit ist, muss sie sich von allem und jedem fernhalten, um ihr ohnehin schwaches Immunsystem nicht zu gefährden. Ohne Ausnahme.
Will ist ganz anders – er lässt sich nicht unterkriegen und ist bereit, auf volles Risiko zu gehen. Sobald er 18 ist, wird er dem Krankenhaus den Rücken kehren, um endlich mehr von der Welt zu sehen.Vor allem aber ist Will jemand, von dem Stella sich fernhalten muss. Wenn er sie auch nur anpustet, könnte sie infiziert werden. Beide könnten sterben. Aber je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr fühlt sich der vorgeschriebene Sicherheitsabstand zwischen ihnen wie eine Strafe an. Wäre ein bisschen mehr Nähe wirklich so tödlich – vor allem, wenn sie verhindert, dass ihre Herzen brechen?
dtv 978-3-42376252-6 16,95€
Tipp von Ingrid Kapahnke
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Eine Wand aus Feuer. Das ist alles, was Grace Holland sehen kann, als sie aus dem Fenster blickt. Überall in Maine sind nach dem langen trockenen Sommer des Jahres 1947 Brände ausgebrochen – und nun außer Kontrolle geraten. Grace, im fünften Monat schwanger, muss ihre zwei kleinen Kinder allein vor dem Feuer schützen, denn ihr Mann Gene hat sich der Feuerwehr angeschlossen. Hilflos müssen sie und ihre beste Freundin Rosie beobachten, wie ihre Häuser bis auf die Fundamente niederbrennen. Ihnen selbst und den Kindern bleibt nur die Flucht ins Meer. Nur knapp überleben sie die Nacht, doch am nächsten Morgen ist nichts, wie es war: Sie haben alles verloren. Und Gene ist verschollen. Inmitten dieser Katastrophe entdeckt Grace jedoch, dass sie zu mehr fähig ist, als sie bisher angenommen hat. Sie wächst über sich selbst hinaus, doch ihr Mut und Kampfgeist werden auf eine harte Probe gestellt …
eine starke Geschichte über das Leben und die Weisheiten der Natur..
die idyllischen Hamptons als Schauplatz einer fatalen Intrige…
…vom Entstehen und von der Vergänglichkeit, vom Töten und vom Glück
Das Kieler Villenviertel Düsternbrook ist die ganze Welt.
Wie viel Unglück verträgt das Glück?
