gelesen und rezensiert von Julia Gralki
Feyre lebt ein hartes Leben. Die Jagd ist die einzige Möglichkeit, um sich selbst und ihre
Familie am Leben zu halten. Doch eines Tages gerät ihr ein Geschöpf in die Fänge, das sie lieber nicht hätte töten sollen. Denn jetzt muss sie mit ihrem eigenen Leben dafür bezahlen. Dazu wird sie in das sagenumwobene Reich der Fae entführt, wo Geheimnisse hinter jeder Tür warten.
Und dann ist da noch Tamlin, der vielleicht mehr ist, als es am Anfang scheint…
Sarah J. Maas nimmt einen mit in eine wundervolle, magische Welt, die gleichzeitig auch ihre Tücken und Gefahren hat. Die Protagonistin Feyre ist eine bewundernswerte und starke Persönlichkeit, der man als Leser gerne durch die Geschichte folgt.
„Das Reich der sieben Höfe“ enthält genau die richtige Mischung aus Fantasy, Liebe und Kampf.
Wer jetzt gespannt ist, wie es weitergeht, kann sich auf eine Fortsetzung freuen!
Das Reich der sieben Höfe (Tl.1 Dornen und Rosen) von Sarah J. Maas
Verlag: dtv Junior 480 Seiten 978-3-423-761635 18,95€
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Im frühen 17. Jahrhundert malt eine junge Holländerin, die als erste Frau in die Amsterdamer Meistergilde aufgenommen wurde, ein Bild, um den Tod ihrer kleinen Tochter zu verarbeiten. 1957 in New York bemerkt der Anwalt Marty der Groot, dass ihm genau dieses Bild aus seinem Schlafzimmer gestohlen und durch eine brillante Kopie ersetzt wurde. Es war seit Jahrhunderten im Besitz der Familie. Marty spürt die junge Kunststudentin Ellie Shipley auf, die ohne böse Absicht das Bild exzellent kopiert hat. Sie treffen sich und Ellie verliebt sich in den Anwalt. Jahrzehnte später treffen die beiden Bilder, der Anwalt und die Fälscherin noch einmal aufeinander.
Das Pariser Hauptkommissariat, 36 Quai des Orfèvres hat eine neue Leitung. Ihr Ziel heißt: die Aufklärungsraten und Statistiken polieren und alle lästigen, aufsässigen und arbeitsunwilligen Mitarbeiter loswerden. Deshalb ruft die Führungsriege eine neue Brigade ins Leben, in der alle Alkoholiker, Faulenzer, Schläger, Depressive und Polizisten, die sich für etwas anderes berufen fühlen – wie z.B. Eva Rozière, die Krimis schreibt, anstatt zu ermitteln -, zusammengefasst werden sollen. Die Leitung übergibt sie Anne Capestan, einer einst hoffnungsvollen jungen Polizistin, die wegen eines fatalen Fehlers vom Dienst suspendiert wurde. Was man von ihr erwartet: stillhalten. Anne hasst aber nichts mehr, als einfach zu gehorchen. Deshalb lässt sie nichts unversucht und baut mit ihrer Truppe der verkrachten Existenzen in einem schäbigen Büro bei miserabler technischer Ausstattung, ohne Waffen und Blaulicht ein Kommissariat der unkonventionellen Methoden auf und löst – zum Schrecken der neuen Chefs – auch noch alte Fälle, die die neue Führungsriege in gar keinem schönen Licht erscheinen lassen.
»Ich bin wie du mit geschlossenen Augen, nur schlauer!«
Eigentlich will die junge Istanbuler Journalistin Pelin nur für einen Promi-Mordfall in dem kleinen Küstendorf am Schwarzen Meer recherchieren. Dann lernt sie den älteren Ahmet kennen, einen Eigenbrötler, der vor jeder Berührung zurückschreckt.

Die Erde ist zerstört, menschliches Leben kaum noch möglich. Ismael reist zum Planeten Cretacea und heuert dort auf einem Schiff an. Doch bei der Jagd auf die gefährlichen Terrafins scheint es um mehr zu gehen, als das Fleisch der Tiere. Morton Rhues neuer Jugendroman ist Fantasy-Abenteuer und Umweltthriller zugleich. 
Buenos Aires, 1913.