Schiffbruch mit Tiger – Life of Pi von Yann Martel

Wiederentdeckt von Anna Zehetmeier

„Manche Bücher sind untrennbar mit besonderen Erinnerungen verbunden. Als „Schiffbruch mit Tiger“ vor rund 25 Jahren erschien, machte ich gerade meine Ausbildung zur Buchhändlerin. Bis heute erinnere ich mich an eine wunderbare kulinarische Lesung in einem befreundeten Restaurant, bei der zu einem Menü aus dem Buch passende Passagen gelesen wurden. Ein unvergesslicher Abend und ein außergewöhnlicher Roman! Yann Martel erzählt die Geschichte des jungen Pi Patel, der mit seiner Familie und den Tieren ihres indischen Zoos nach Kanada auswandern möchte. Doch das Schiff sinkt und Pi findet sich mitten auf dem Pazifik in einem Rettungsboot wieder. Sein unfreiwilliger Begleiter ist ein ausgewachsener bengalischer Tiger namens Richard Parker. 227 Tage kämpfen die beiden ums Überleben. Doch „Schiffbruch mit Tiger“ ist weit mehr als eine Abenteuergeschichte. Es ist ein Roman über Hoffnung, Glauben und die Kraft des Erzählens. Yann Martel lässt Wirklichkeit und Fantasie ineinanderfließen und stellt die Frage, was Wahrheit eigentlich bedeutet. Besonders das überraschende Ende bleibt lange im Gedächtnis. Ein außergewöhnlicher, berührender Roman, der auch nach einem Vierteljahrhundert nichts von seiner Faszination verloren hat. Ein moderner Klassiker, den es unbedingt wiederzuentdecken lohnt!“

Vom Buchrücken: 25 Jahre Schiffbruch mit Tiger – der internationale Bestseller, der die Welt verzauberte Nach dem Untergang eines Frachtschiffs treibt ein einzelnes Rettungsboot auf dem weiten Pazifik. An Bord: der sechzehnjährige Pi Patel, Sohn eines indischen Zoobesitzers, eine Hyäne, ein Zebra mit gebrochenem Bein, ein Orang-Utan – und ein 200 Kilo schwerer bengalischer Tiger. Bald hat der Tiger alle erledigt – alle, außer Pi. Allein treiben sie in einem Rettungsboot auf dem Ozean. Eine wundersame, abenteuerliche Odyssee beginnt. Schiffbruch mit Tiger ist ein packendes Abenteuer und ein virtuoses Spiel mit Wirklichkeit und Fiktion – ein Roman über Glauben, Überleben und die rettende Kraft des Erzählens. „SCHIFFBRUCH MIT TIGER IST EIN MANCHMAL VERTEUFELT SPANNENDER, DANN WIEDERUM WUNDERSAM VERSPIELTER ABENTEUERROMAN. EIN MÄRCHEN EBEN, NUTZWERT INKLUSIVE.“ DER SPIEGEL

ISBN: 978-3-69045-018-8

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Letizia und der unheimliche Fluch von Martina Wildner

Empfehlung von Constanze

„Ein geheimnisvoller See in Italien, dichter Nebel und ein Mädchen, das irgendwie unheimlich ist… Das klingt doch schon richtig spannend, oder? Wilma lebt mit ihren Eltern in Italien und lernt dort die geheimnisvolle Letizia kennen. Sie stammt aus einer sehr reichen Familie und verhält sich manchmal ziemlich seltsam. Trotzdem fühlt sich Wilma immer mehr zu ihr hingezogen. Doch irgendetwas stimmt nicht und schon bald gerät Wilma in große Gefahr. Ich fand das Buch von Anfang an richtig spannend und auch ein bisschen gruselig! Besonders die geheimnisvolle Stimmung mit dem dichten Nebel hat mir sehr gut gefallen. Ich wollte unbedingt herausfinden, was hinter Letizia und ihrer Familie steckt und ob es wirklich einen Fluch gibt. Besonders toll fand ich natürlich, dass die Geschichte in Italien spielt, denn ich liebe Italien und bin selbst ganz oft am Comer See! Auch wenn nicht verraten wird, an welchem See die Geschichte spielt, konnte ich mir die Landschaft richtig gut vorstellen. Allerdings kenne ich den Comer See eher mit Sonnenschein als mit unheimlichem Nebel! Die Geschichte hat einige überraschende Wendungen und sorgt immer wieder für eine kleine Gänsehaut. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen! Für mich ist „Letizia und der unheimliche Fluch“ ein richtig tolles, spannendes und geheimnisvolles Buch für alle, die sich gerne ein bisschen gruseln. Eine klare Leseempfehlung von mir!“

Vom Buchrücken: Letizia kam aus dem Nebel… Erst seit Kurzem lebt Wilma Malatesta in einer alten Villa an einem nebelverhangenen See. Dort begegnet sie dem seltsamen Mädchen Letizia Lombroso. Die behauptet, ein Fluch liege auf ihrer Familie. Zwar glaubt Wilma an Zufälle, aber nicht an Spuk. Je tiefer sie forscht, desto undurchsichtiger werden die Geheimnisse um Letizias geheimnisvolle Familie. Bis Wilma um ihr eigenes Leben fürchten muss. Ein schaurigschöner, fesselnder Gruselroman einer preisgekrönten Autorin.

ISBN: 978-3-407-79057-6

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Die Lüge in ihrem Gesicht von Anne Keßel

Empfehlung von Katharina von Glasenapp

„Dr. Marlene Nielsen ist eine renommierte Spezialistin für Mikroexpressionen, also für kleinste Zuckungen im Gesicht, die das Gegenüber eigentlich verbergen will und die doch tiefen Einblick geben in die Emotionen eines Menschen. Es gilt, genau hinzusehen und die Zeichen richtig zu deuten, das vermittelt sie auch ihren Studierenden. Als ein Mann von einer Frau niedergeschlagen wird und stirbt, wird Marlene um ihre Expertise gebeten, denn die Frau verweigert jegliche Aussage. Immer mehr vermischen sich die Geschichten der beiden Frauen, immer mehr kommen deren traumatische Belastungen, auch die der Professorin, ans Licht. Zwischen den Hamburger Elbbrücken und Dänemark entspinnt sich dieser spannende Krimi, der rasant Fahrt aufnimmt und in menschliche Abgründe blickt. Vielleicht werden Sie Ihr Gegenüber nach der Lektüre neu ansehen…“

Vom Buchrücken: WIE WEIT GEHST DU FÜR DIE WAHRHEIT? Eine Frau schweigt. Seit Stunden sitzt sie auf der Polizeiwache, nachdem ein junger Mann durch ihre Hand starb. Notwehr, sagen die Zeugen. Auch eine Videoaufnahme bestätigt das. Doch Marlene Nielsen, Expertin für Mikroexpressionen, spürt: Hier stimmt etwas nicht. Sie glaubt, dass kein unschuldiges Opfer vor ihr sitzt – sondern eine Mörderin. Aber ihr fehlen die Beweise und die Polizei muss die Unbekannte gehen lassen. Marlene kann nicht fassen, dass die Frau damit durchkommt und verstrickt sich immer weiter in die Suche nach der Wahrheit. Was sie nicht ahnt: Manche Wahrheiten sind zu schrecklich, um ans Licht zu kommen…

ISBN: 978-3-548-07407-8

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Vielleicht wollte er gar nicht schweigen, er fand bloß die Worte nicht von Misha Schoeneberg

Empfehlung von Anna Zehetmeier

„Dieses Buch hat mich sehr berührt und noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Misha Schoeneberg erzählt seine persönliche Familiengeschichte. Sein Vater stammt aus einer jüdischen Berliner Familie und hat Auschwitz überlebt, seine Mutter wuchs in Vorpommern auf und war als Mädchen Mitglied im BDM. Doch über die Vergangenheit wurde in der Familie kaum gesprochen. Erst nach und nach versucht Schoeneberg, das Schweigen seines Vaters zu verstehen und dessen Geschichte zusammenzusetzen. Besonders bewegend fand ich, wie deutlich wird, dass die Schrecken des Holocaust auch nachfolgende Generationen geprägt haben. Einen erschreckenden Bezug zur Gegenwart stellt der Autor mit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem seither offen zutage tretenden Antisemitismus her. Die zunehmende Angst vieler jüdischer Menschen lässt die Warnung seines Vaters, niemandem etwas über sich zu verraten, plötzlich in einem anderen Licht erscheinen. War sein Schweigen vielleicht nicht nur Ausdruck seiner traumatischen Erlebnisse, sondern auch eine lebenslange Vorsichtsmaßnahme? Schoeneberg erzählt einfühlsam, ehrlich und stellenweise mit leisem Humor. Für mich ist dieses Buch weit mehr als eine Familiengeschichte. Es erinnert eindringlich daran, wie wichtig es ist, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und gerade heute nicht wegzusehen. Ein bewegendes, wichtiges Buch, das ich unbedingt weiterempfehlen möchte.“

Vom Buchrücken: EINE AUSSERGEWÖHNLICHE FAMILIENGESCHICHTE DER NACHKRIEGSZEIT Der Vater stammt aus einer jüdischen Berliner Familie, er hat Auschwitz überlebt. Die Mutter kam aus Vorpommern, als Mädchen war sie im BDM. Eine deutsch-jüdische Verbindung des Nachkriegsdeutschlands – so ungewöhnlich wie ihre Kinder: eine seltene Mischung. Doch über die Geschichte herrschte Schweigen. Reflexionsstark, feinfühlig und mit subtilem Humor tastet Schoeneberg die Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein ab. Hatte der Vater nicht doch recht, wenn er sagte »Lass niemanden über dich etwas wissen«? Sind das die Lehren aus dem auf den Straßen Neuköllns erschallenden Jubel über das Massaker des 7. Oktober?

ISBN: 978-3-8270-1547-1

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Salzwind von Miriam Georg

Empfehlung von Barbara Stampfel

„Endlich ist der zweite Band „Salzwind“ erschienen und es wurde zu Ende erzählt, was im ersten Band „Sturmland“ offen gelassen wurde. Ich konnte wieder nicht aufhören zu lesen, da Miriam Georg sehr fesselnd schreibt.“

Vom Buchrücken: Coras Welt liegt in Scherben. Alles, was sie sich im Seebad Norderney als Hauslehrerin aufgebaut hat, war vergebens. Aber wo soll sie hin? Etwa nach Hamburg zurück – dorthin, wo sie alle Brücken hinter sich abgebrochen hat? Ihre Schülerin Emmi braucht sie, und auch Onnen will Cora nicht verlieren … Es ist ausgerechnet Alexander Klaasen, der seinen überstürzten Entschluss bereut und Cora aus ihrer ausweglosen Lage nach Norderney zurückholt. Doch nichts ist mehr wie zuvor. Nur ein einziger weiterer Fehltritt kann Cora erneut ihre Stellung kosten und sie ins Armenhaus bringen. Nur eine einzige falsche Berührung kann Onnens mühsam aufgebautes Leben zwischen Norderney und Borkum einstürzen lassen. In Hamburg wird fieberhaft nach Cora gesucht. Immer enger zieht sich das Netz um sie zusammen. Cora und Onnen müssen sich der Frage stellen: Kann man vor der eigenen Vergangenheit fliehen. Das unvergessliche Finale von Miriam Georgs «Sturmland»-Saga.

ISBN: 978-3-499-01799-5

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Lachen durchdringt den Schmerz von Lily Brett

Empfehlung von Margret Engst

„Lily Brett ist eine wunderbare Autorin! Ich habe vor 20 Jahren ihren Roman „Chuzpe“ gelesen und war begeistert. Auch ihre Texte über New York und ihr Leben dort sind klasse. Sie hat eine Art, bedrückende Erlebnisse und ihren familiären Hintergrund mit Humor und Zuversicht schreibend zu verarbeiten, den ich sehr gut verstehen kann. Und hier also eine Zusammenstellung von Texten und Interviews über Deutschland. Vor ihrer ersten Reise bzw. Lesereise nach Deutschland hatte sie richtig Angst. Aber die deutschen Leser haben sie mit ihrer Begeisterung beruhigt. Und so kommt sie immer wieder nach Deutschland und schreibt auch darüber. Ein interessantes Buch, das nochmal ein anderes Bild von unserem Land zeigt.“

Vom Buchrücken: „Jahrelang tat ich so, als wäre ich in Australien geboren. Mit Deutschland wollte ich nichts zu tun haben. Dieses Leugnen jeglicher Verbindung machte mich blind für etwas, was ich jahrzehntelang nicht begreifen sollte. Ich und die Deutschen waren untrennbar verbunden. Mit einer Vergangenheit. Einer Vergangenheit, die in jedem unserer Atemzüge weiterlebte.“ Die persönlichsten Texte der Bestsellerautorin und zahlreiche Gespräche mit ihr – ein Aufruf an uns alle, nie zu vergessen, was Menschsein bedeutet.

ISBN: 978-3-518-47590-4

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Kurzer Prozess von Edith Löhle

Empfehlung von Anna Zehetmeier

„Was für eine geniale Idee! Edith Löhle schickt in ihrem Roman „Kurzer Prozess“ die Helden meiner Kindheit vor den Internationalen Moralgerichtshof. Plötzlich müssen sich Aladdin, Pumuckl, Peter Pan, Miss Piggy und viele andere für ihr Verhalten verantworten. Denn was mir früher völlig normal erschien, sieht man heute vielleicht mit ganz anderen Augen. Da geht es um fragwürdige Rollenbilder, toxische Beziehungen und Schönheitsideale, die uns möglicherweise stärker geprägt haben, als wir denken. Und während vor Gericht fleißig verhandelt wird, geraten auch die Überzeugungen der Chefanklägerin Reha und der Reporterin Lexi ins Wanken. Ich fand dieses Buch einfach genial! Selten habe ich bei einem Roman so viel gelacht und gleichzeitig so oft über das Gelesene nachgedacht. Edith Löhle nimmt die Helden meiner Kindheit herrlich bissig und mit unglaublich viel Wortwitz auseinander, ohne dabei belehrend zu wirken. Besonders gelungen finde ich, dass sie zeigt, wie wenig sich Moral in einfache Kategorien von Gut und Böse einteilen lässt. Ein wunderbar schräger, kluger und unglaublich unterhaltsamer Roman, der völlig aus der Reihe fällt. Mal etwas ganz anderes und für mich eine absolute Leseempfehlung!“

Vom Buchrücken: Aladdin, ein Love-Bomber? Pumuckl, ein Pionier des Ghostings? Die Plüschigen, die Maskierten, die Märchenprinzen: Sie alle stehen vor dem Internationalen Moralgerichtshof und müssen Rechenschaft ablegen für Verhalten, dessen Langzeitfolgen bei uns heute offen zutage treten: Minderwertigkeitskomplexe, toxische Schönheitsideale, verzerrte Liebesbilder. Case closed. Oder? RUHE IM SAAL!

ISBN: 978-3-351-05148-8

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39 Grad von Quentin Peck

Empfehlung von Ellen Netzer

„Im ersten Band ermittelt Kommissar Lukas Johannsen bei Eiseskälte, im 2. Fall bei brütender Hitze. Eine ermordete Frau wird in einem Abrisshaus entdeckt. Auf der Haut hat der Täter drei Zahlen hinterlassen. Ein Rätsel – und der Beginn einer Mordserie. Atemberaubend und düster, nervenaufreibend und brutal, ein spannender deutscher Psychothriller.“

Vom Buchrücken: Ein Jahrhundertsommer. Eine Tote in einem weißen Kleid. Eine persönliche Nachricht des Killers. Sie trägt ein weißes Kleid, auf ihrem Gesicht liegt ein unnatürliches Lächeln: So wird eine ermordete Frau in einem Abrisshaus entdeckt. Auf ihrer Haut hat der Täter drei Zahlen hinterlassen. Ein Rätsel – und der Beginn einer Mordserie. Kriminalkommissar Lukas Johannsen und Profilerin Berit Bernstein folgen der Spur des Serienkillers. Doch der Psychopath spielt mit ihnen und schickt seine mörderischen Botschaften direkt an Johannsen. Ein gefährliches Duell beginnt unter der brütend heißen Augustsonne und rast unaufhaltsam auf den schrecklichen Höhepunkt zu…

ISBN: 978-3-7341-1261-4

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Die Damentoilette – 22 Liebeserklärungen herausgegeben von Friederike Schilbach

Empfehlung von Margret Engst

„Nicht einfach nur „Die Toilette“, nein, es werden explizit Frauen angesprochen. Es gibt ja viele Geheimnisse und Gerüchte um die Damentoilette. Da ist so ein Buchtitel schon sehr interessant. Und der Inhalt ist es tatsächlich: Mal witzig, mal kritisch, mal aufrührerisch sind die Texte und auf jeden Fall toll zu lesen. Verschiedene Autorinnen haben ihre Erlebnisse, Ideen und Erfahrungen mit der Örtlichkeit zu Papier gebracht. Zum gleichen Thema noch zwei Tipps: Lonely Planet „Toiletten der Welt“ und „Stille Örtchen. Eine Kulturgeschichte der Toiletten“ von Goumand.“

Vom Buchrücken: 22 Autor:innen erzählen von einem Ort, an dem Fremde zu Komplizinnen werden, an dem man sich Lippenstift borgt, über Liebeskummer spricht, lacht, trinkt, sich tröstet, gemeinsam durch die Nacht geht. Ein Ort, an dem das Leben spielt, reich an außergewöhnlichen Geschichten: Die Damentoilette. Ein Band, der vom spirit herausragender Stimmen getragen wird und Schwesternschaft feiert – wach und radikal gegenwärtig.

ISBN: 978-3-98816-086-7

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Unsere Buchempfehlungen im Oktober

Der Herbst ist da – und damit genau die richtige Zeit, es sich mit einem guten Buch gemütlich zu machen. Auch im Oktober haben wir wieder gelesen, entdeckt und wiederentdeckt: spannende Krimis, bewegende Romane, faszinierende Sachbücher, große Geschichte und natürlich darf passend zu Halloween auch ein bisschen Gänsehaut nicht fehlen. Stöbern Sie durch unsere ganz persönlichen Empfehlungen – vielleicht ist Ihr nächstes Lieblingsbuch schon dabei!

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