Septembermord von Chris Chibnall

Empfehlung von Margret Engst

„Ein pfiffiges neues Ermittlerteam, eine Leiche, ein kleines Dorf und eine überschaubare Anzahl von Verdächtigen. Durch intensive Befragungen und überraschende Zeugen kommen sie langsam dem Mörder und etlichen anderen Geheimnissen auf die Spur. Ein klassischer englischer Landkrimi in der modernen Welt. Sehr spannend und rätselhaft. Dieser Krimi hat mir keine gruselige, aber trotzdem eine schlaflose Nacht beschert. Es ist der Auftakt zu einer sehr interessanten neuen Krimireihe.“

Vom Buchrücken: MANCHMAL BRAUCHT ES EIN GANZES DORF, UM ZU TÖTEN. Die beschauliche Gemeinde Fleetcombe wird jäh aus ihrer Idylle gerissen, als der Wirt des Pubs tot aufgefunden wird. Seine Leiche wurde mitten auf der Landstraße grotesk inszeniert: halbnackt an einen Stuhl gefesselt, ein Hirschgeweih auf dem Kopf. Detective Nicola Bridge, die gerade erst in ihre Heimat zurückgekehrt ist, beginnt gemeinsam mit dem jungen DC Harry Ward zu ermitteln. Doch je mehr Fragen sie stellen, desto dichter wird der Nebel aus Lügen um sie herum. Die Dorfgemeinschaft schweigt, und schon bald müssen die Detectives erkennen, dass alle Bewohner von Fleetcombe Geheimnisse haben – und dass unter ihnen ein Mörder ist, der auf den Schutz des Dorfes vertraut.

ISBN: 978-3-492-06881-9

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Ich rede, also bin ich von Julia Mailänder

Empfehlung von Margret Engst

„In 42 kurzen Kapiteln beschreibt Julia Mailänder verschiedene wissenschaftliche Erkenntnisse über Sprache und Sprechen: Wer spricht mit mir im Traum, Wieso lachen wir über Witze, Kann ich meine Muttersprache verlernen? Sie berichtet über wissenschaftliche Untersuchungen und Studien in verständlicher und unterhaltsamer Sprache. Dieses Buch beweist, wie wichtig das Sprechen für Menschen ist. Und trotzdem gibt es noch viele unerforschte Bereiche. Ein sehr unterhaltsames Buch mit vielen interessanten Erkenntnissen für alle.“

Vom Buchrücken: Was haben Pferde mit unserer Sprache zu tun? Wieso führen wir Selbstgespräche? Wie reden erfolgreiche Menschen? Wieso lachen wir über Witze? Sollte ich mein Kind zweisprachig erziehen? Humorvoll und praxisnah zeigt Julia Mailänder, wie Sprache unser Denken, Fühlen und Handeln formt. Ob in Liebesbeziehungen, Freundschaften oder im Job: Wie wir sprechen, entscheidet, wie wir leben.

ISBN: 978-3-98941-084-8

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Tatort Hafen – Der Tote von Lagerhaus F von Kästner und Kästner

Empfehlung von Anna Zehetmeier

„Endlich ist er da, der vierte Band einer meiner absoluten Lieblingskrimireihen – und auch „Der Tote von Lagerhaus F“ hat mich wieder vollkommen überzeugt. Dieses Mal führt der Fall Tom Bendixen und Jonna Jacobi in das verfallene Lagerhaus F am Moldauhafen. Dort wird, versteckt in einem Oldtimer, eine Leiche entdeckt. DNA-Spuren führen zu einem seit zwanzig Jahren ungelösten Mord an einer Studentin – und plötzlich wird aus dem aktuellen Fall auch ein Cold Case. Während Tom und Jonna einem Geflecht aus Schweigen und Familiengeheimnissen auf die Spur kommen, feiert Hamburg nur wenige hundert Meter entfernt seinen Hafengeburtstag. Gerade dieser Gegensatz zwischen dem düsteren, verlassenen Lagerhaus und dem Trubel des Hafens sorgt für eine großartige Atmosphäre. Überhaupt ist der Hamburger Hafen auch diesmal weit mehr als nur Kulisse – man meint beim Lesen beinahe, das Wasser zu riechen und die Schiffe zu hören. Dazu kommen die authentische Polizeiarbeit, sympathische Ermittler und ein Fall, der bis zum Schluss spannend bleibt. Für mich wieder ein richtig toller Hafenkrimi und eine Reihe, bei der ich mich auf jeden neuen Band freue. Hoffentlich müssen wir auf Band 5 nicht allzu lange warten!“

Vom Buchrücken: GANZ HAMBURG FEIERT – EINER MORDET. Hafengeburtstag in Hamburg! Wie jedes Jahr hat die Wasserschutzpolizei alle Hände voll zu tun, um das Fest zu Wasser und zu Lande möglichst unfallfrei zu gestalten. Was noch keiner ahnt: Einen Katzensprung entfernt von den Menschenmassen – am verlassenen Moldauhafen – ist ein grausamer Mord passiert, der die Ermittler Tom Bendixen und Jonna Jacobi tief in die Vergangenheit führt. Und plötzlich, während der großen Auslaufparade des Hafenfestes, eskaliert die Situation dramatisch…

ISBN: 978-3-426-56872-9

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Unsere Buchempfehlungen im September 2026

Manche Bücher lassen uns den Alltag vergessen, andere bringen uns zum Nachdenken – und die besten begleiten uns noch lange, nachdem wir die letzte Seite umgeblättert haben. Wir haben wieder ganz unterschiedliche Lieblingsbücher für Sie zusammengestellt: Geschichten, die uns berührt, überrascht, gefesselt oder einfach wunderbar unterhalten haben. Von Spannung und großen Gefühlen über fantastische Welten und außergewöhnliche Lebensgeschichten bis hin zu Büchern, die uns die Welt mit anderen Augen sehen lassen, ist dieses Mal alles dabei. Und natürlich gibt es auch wieder Lesetipps unserer jüngeren Bücherfans. Stöbern Sie durch unsere persönlichen Empfehlungen – vielleicht wartet zwischen diesen Seiten schon Ihr nächstes Lieblingsbuch. Viel Freude beim Entdecken und Lesen wünschen wir Ihnen!

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Wir waren Wunder von Stefan Cordes

Empfehlung von Katharina von Glasenapp

„Über Wolfgang Amadeus Mozart gibt es unzählige Bücher, nicht aber über seine Schwester Maria Anna, genannt Nannerl, die fünf Jahre ältere Schwester, die als Kind eine hochbegabte Pianistin war und später als Klavierlehrerin in Salzburg wirkte. Stefan Cordes zeichnet in „Wir waren Wunder“ das Leben der Familie nach: Vater Leopold möchte seine musikalischen Kinder in der Welt bekannt machen, reist mit ihnen nach Wien, wo sie nach langer Wartezeit endlich vor der Kaiserin spielen dürfen, die elfjährige Nannerl am Klavier, der sechsjährige Wolfgang an der Geige. Salzburg wird vor allem dem ehrgeizigen Vater zu klein, vier Jahre geht er mit der ganzen Familie auf Reisen nach Deutschland, Frankreich, England, es ist eine Reise voller Entbehrungen, Rückschläge, Krankheiten, aber auch großer Erfolge. Das Buch erzählt ein Stück Kulturgeschichte, thematisiert aber auch die Spannungen zwischen Vater und Tochter und den mühsamen Weg eines jungen hochbegabten Künstlers inmitten von Intrigen und Vorurteilen.“

Vom Buchrücken: FRAUEN WERDEN KEINE KOMPONISTINNEN. Wolfgang Amadeus Mozart ist ein seltsamer Junge, der die Cembalo-Tasten streicheln möchte und beginnt. Seine fünf Jahre ältere Schwester Marianne aber ist schon mit vierzehn Jahren eine der größten Klaviervirtuosinnen Europas, gefeiert in den Musikmetropolen Wien, Paris und London. Mit Vater und Mutter reist sie durch halb Europa, doch Glanz und Erfolg verfliegen – gnadenlos fallen lässt man sie als junge Frau. Das sinnliche und rasante Porträt einer Familie, die mit Marianne Wege aus der Abhängigkeit ihres patriarchalen Vaters in die Freiheit sucht. Auch wenn sie dafür ihren großen Traum opfern muss.

ISBN: 978-3-328-60525-6

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Ins tiefe Blau von Sarah Diehl

Empfehlung von Margret Engst

„Ein Wahnsinns Buch! Zuerst war ich skeptisch. Ein Buch übers Tauchen, die Unterwasserwelt ohne Bilder. Wie soll das gehen? Aber das Buch hat mich von der ersten Seite gepackt. Sarah Diehl schreibt über ihre Taucherfahrungen: ein paar technische Details, aber hauptsächlich über ihre Gefühle und Gedanken, was sie sieht und erlebt. Wunderbar! Und zusätzlich erzählt sie über die Ozeane und Meere, die Pflanzen und Tiere, die Evolution im, aus und wieder ins Wasser zurück. Man erfährt viele interessante Details aus dem Leben der Fische. Und sie spricht natürlich auch die Erwärmung der Ozeane, den Klimawandel und insgesamt die Ausbeutung der Meere an. Trotzdem ist es kein reines Sachbuch. Sarah Diehl erzählt sehr einfühlsam und voller Empathie über sich, ihre Taucherfahrungen und die neuentdeckte Welt unter Wasser. Ein wirklich faszinierendes Buch, das man liest wie einen Roman, unterhaltsam, spannend, nachdenklich. Einfach ein tolles Buch!“

Mehr zur Autorin: Sarah Diehl ist Autorin mehrerer Sachbücher und belletristischer Werke, Herausgeberin von Anthologien und passionierte Taucherin. Ihre Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von politischem Denken und literarischem Erzählen und verbindet Theorie und Praxis. Mit ihren Publikationen, einem preisgekrönten Dokumentarfilm, Workshops und ihrer mitgegründeten, mit dem Clara-Zetkin-Preis ausgezeichneten NGO Ciocia Basia ist sie eine der bekanntesten Stimmen für die Selbstbestimmungsrechte von Frauen im deutschsprachigen Raum. Zuletzt erschienen ihre Bestseller Die Uhr, die nicht tickt und Die Freiheit, allein zu sein. Sarah Diehl lebt in Berlin.

ISBN: 978-3-98941-070-1

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Alles, was wir nicht erinnern von Christiane Hoffmann

Empfehlung von Anna Zehetmeier

„Christiane Hoffmann macht sich zu Fuß auf den Fluchtweg ihres Vaters, der 1945 als Kind mit seiner Familie aus Niederschlesien fliehen musste. Über 500 Kilometer folgt sie seinen Spuren und verbindet dabei ihre eigenen Erlebnisse auf dem Weg mit Erinnerungen ihres Vaters und der Geschichte ihrer Familie. Mich hat besonders berührt, wie sie sich mit der Frage beschäftigt, was Flucht und Vertreibung nicht nur mit den unmittelbar Betroffenen machen, sondern auch mit den nachfolgenden Generationen. Erinnerungen, Ängste und Verluste wirken weiter, selbst wenn über vieles jahrzehntelang geschwiegen wurde. Gleichzeitig erzählt Hoffmann von den Orten und Menschen, denen sie heute auf ihrem Weg durch Polen und Tschechien begegnet, und stellt immer wieder die Frage nach Heimat, Erinnerung und Versöhnung. Ein sehr persönliches, nachdenkliches und bewegendes Buch über Flucht und Vertreibung – und darüber, was davon in Familien bleibt, auch wenn die eigenen Erinnerungen längst verblassen. Eine große Leseempfehlung.“

Mehr zum Buch: Die Flucht des Vaters – eine Nachwanderung nach 75 Jahren. »Zu Fuß?« »Allein?« Christiane Hoffmanns Vater floh Anfang 1945 aus Schlesien. 75 Jahre später geht die Tochter denselben Weg. Sie kämpft sich durch Hagelstürme und sumpfige Wälder. Sie sitzt in Kirchen, Küchen und guten Stuben. Sie führt Gespräche – mit anderen Menschen und mit sich selbst. Sie sucht nach der Geschichte und ihren Narben. Ein Buch über Flucht und Heimat, über die Schrecken des Krieges und über das, was wir verdrängen, um zu überleben. Christiane Hoffmann verschränkt ihre Familiengeschichte mit der Historie, Zeitzeugenberichte mit Begegnungen auf ihrem Weg. Doch es ist vor allem ein sehr persönliches Buch, geschrieben in einer literarischen Sprache, die Suche einer Tochter nach ihrem Vater und seiner Geschichte. Was bedeutet der Verlust von Heimat, auch für die nachfolgenden Generationen? Ein berührendes, emotionales Buch über ein bis heute schwieriges Thema. Ein Fünftel der deutschen Bevölkerung erlebte nach dem Zweiten Weltkrieg Flucht und Vertreibung.

ISBN: 978-3-423-35216-1

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Bis die Bären tanzen von Michael Hugentobler

Empfehlung von Frau Natterer

„Ein skurriles Buch über eine schräge Familie. Die Geschwister Isabelle, Jacob, Anne und Elfie wachsen Anfang des 20. Jahrhunderts in der Schweiz auf. Doch drei von ihnen zieht es hinaus in die Welt: nach Brasilien, Australien und Deutschland. Sie suchen Freiheit und Glück – und erleben dabei so manches Abenteuer, aber auch Enttäuschungen und Niederlagen. Nur Elfie bleibt in der Schweiz und bewahrt über Jahrzehnte die Geschichten und Geheimnisse der Familie. Michael Hugentobler erzählt diese ungewöhnliche Familiengeschichte mit viel Fantasie, feinem Humor und einer erstaunlichen Leichtigkeit. Seine Figuren sind eigenwillig, manchmal etwas verrückt und gerade deshalb so lebendig. Zwischen Zirkuswelt, brasilianischem Urwald und Australien entfaltet sich eine Geschichte über Heimat, Familie, Auswanderung und all das, worüber in Familien lieber geschwiegen wird. Ein ungewöhnlicher, warmherziger und stellenweise herrlich skurriler Roman über eine Familie, bei der wirklich nichts ganz normal ist. Mir hat gerade diese Mischung aus Tragik, Abenteuer und Humor sehr gut gefallen.“

Vom Buchrücken: »NUR ZWEI BUCHSTABEN ENTSCHEIDEN ÜBER FINDEN UND ERFINDEN.« Vier Geschwister auf der Suche nach Freiheit und Glück, in der Zeit vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis 1945 und danach. Ein Familienroman übers Weggehen und Bleiben, über die Liebe zwischen Schatten und Licht. Berührend, überraschend und auf bezaubernde Weise wild.

ISBN: 978-3-423-28520-9

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Wie das Schweigen vor der Flut von Cherry Brittainy

Empfehlung von Nicole Stampfel

„Dieses hochemotionale Meisterwerk schafft es, dein Herz zu zerreißen, um es mit zweiten Chancen nach und nach heilen zu lassen, damit man eines Tages wieder atmen kann. Denn auch zerbrochene Dinge und Menschen können wunderschön sein – mit all ihren Narben. Doch wie viel Schmerz hält ein Mensch aus, bevor er zerbricht? Wie viel Leid muss man erleben, um ein völlig anderer Mensch zu werden? Um all die Lebensfreude zu verlieren? Gegen wie viele Dämonen muss man kämpfen, um nicht in der Einsamkeit zu ertrinken? Wann kommt der Moment, in dem man einsieht, dass man die Liebe seines Lebens nicht von sich stoßen sollte, weil man nicht mutig genug ist zu heilen? Wer bereits bei „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ mit Emotionen und Herzschmerz gekämpft hat, wird sich freuen, dass Karla hier ihre eigene Geschichte bekommen hat. Aber passt auf euer Herz auf. Selten hat eine Autorin so viele Schicksalsschläge in eine Geschichte gepackt. Selten hat es mein Herz so berührt. Ein wunderschöner Reihenabschluss, der in keinem Bücherregal fehlen darf!“

Vom Buchrücken: WIE DAS SCHWEIGEN VOR DER FLUT. Seit dem Tod ihrer Mutter vor einem Jahr fühlt sich Karla East, als hätte das Leben sie vergessen. Jeder Tag zieht leer an ihr vorbei – bis ein stiller Morgen auf dem Friedhof alles verändert. Dort begegnet sie ihm: Dem Jungen mit den traurigsten Augen, die sie je gesehen hat. Dem Jungen, dessen Schweigen lauter klingt als jedes Wort. Karlas Herz erkennt in seiner Seele einen Schmerz, der dem ihren so ähnlich ist, dass er Hoffnung macht. Und zum ersten Mal seit Langem fragt sie sich: Kann aus zwei gebrochenen Herzen ein neuer Anfang wachsen? Und darf man wirklich wieder leben lernen – wenn man glaubt, alles verloren zu haben?

ISBN: 978-3-7363-2702-3

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Soul Wings von Stefan Gemmel

Empfehlung von Constanze

„Lilja und Leevi sind Zwillinge und leben in einem kleinen Dorf in Finnland. Aber sie sind keine ganz normalen Kinder: Sie sind Lintu und haben die Aufgabe, die magischen Seelenvögel zu beschützen. Jeder Mensch hat einen solchen Seelenvogel, der ihn durch sein Leben begleitet. Als eines Tages ein Seelenvogel gestohlen wird, bevor er überhaupt schlüpfen konnte, machen sich Lilja und Leevi auf die Suche nach ihm. Dabei müssen sie durch die finnischen Wälder und erleben zusammen mit ihren eigenen Seelenvögeln Tava und Tetta ein ziemlich gefährliches Abenteuer. Mir hat die Idee mit den Seelenvögeln besonders gut gefallen. Ich finde die Vorstellung schön, dass jeder Mensch einen eigenen Vogel hat, der zu ihm gehört. Beim Lesen habe ich natürlich auch überlegt, welcher Seelenvogel wohl zu mir passen würde. Die Geschichte ist spannend und gleichzeitig sehr fantasievoll. Besonders schön fand ich die finnischen Wälder, die Gnome und die vielen magischen Wesen und Geheimnisse. Lilja und Leevi mochte ich auch sehr, weil sie mutig sind und zusammenhalten, auch wenn es schwierig wird. Die Bilder im Buch haben mir ebenfalls gut gefallen, weil sie sehr gut zu der geheimnisvollen Stimmung der Geschichte passen. „Soul Wings“ ist ein tolles Buch für alle, die Fantasy, Tiere, Magie und spannende Abenteuer mögen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.“

Vom Buchrücken: DER ZAUBER DER SEELENVÖGEL. Die Zwillinge Lilja und Leevi leben in einem ganz besonderen Dorf: Turvall ist der Schutzort der magischen Seelenvögel. Doch eines Morgens entdecken die Geschwister, dass ein Seelenvogel gestohlen wurde, bevor er schlüpfen konnte! Wenn niemand ihn zurückholt, wird er sich nie mit seinem Menschen verbinden können. Und ein Leben ohne Seelenvogel bedeutet ein Leben in ewiger Traurigkeit. Begleitet vom Eichelhäher Tava und der Elster Tetta, machen Leevi und Lilja sich auf die Suche. Ihr Weg führt sie tief in den Wald, wo sie hungrigen Bären, rätselhaften Echos, schlauen Gnomen und neuen Verbündeten begegnen. Doch ihre Aufgabe ist mysteriöser, als sie angenommen hatten…

ISBN: 978-3-7432-2280-9

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