Das kleine Buch zum Tee von Peter Rohrsen

Empfohlen von Margret Engst

„Für Teeliebhaber und solche, die es werden wollen. Kurz und informativ von der Teepflanze bis zur Zubereitung. Besonders interessant fand ich das Kapitel „Teeplantagenwirtschaft“ und das Erbe des Britischen Empire. Aber auch in allen anderen Kapiteln kann man Neues über den Tee erfahren. Ein Nachschlagebuch für alle Teetrinker, die etwas mehr über ihr Lieblingsgetränk erfahren wollen. Edel gestaltet und kurzweilig geschrieben ist es auch ein schönes Geschenk.“

Vom Buchrücken: Tee ist das weltweit beliebteste Getränk in der «Schale der Menschheit» (Kakuzō Okakura), das die Kulturen in seiner Heimat Asien, in Europa, Amerika und Afrika verbindet. Der ausgewiesene Tee-Experte Peter Rohsen führt durch die unerschöpfliche Vielfalt des Tees und seines Genusses und zeichnet seinen Siegeszug – auch durch die wechselvolle europäische Kolonialgeschichte – bis in die Gegenwart nach.

ISBN: 978-3-406-83214-7

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Tödliches Gold von Beate Marian

Empfohlen von Anna Zehetmeier

„Ich lese die Reihe rund um Lou Conrad wirklich gern, deshalb habe ich mich sehr auf „Tödliches Gold“ gefreut – und auch der dritte Band hat mich wieder überzeugt. Diesmal dreht sich in Marienkirchen vieles um das Thema Honig. Ein neu angelegter Bienenwanderweg soll eröffnet werden, doch kurz davor wird dort eine junge Frau tot aufgefunden. Die Idylle bekommt Risse, im Ort machen sich Unsicherheit und Gerüchte breit. Lou beginnt gemeinsam mit Fabio, genauer hinzusehen. Was ich besonders schätze, ist, wie gründlich Beate Maxian die Wachau recherchiert hat. Die Region wirkt nie wie bloße Kulisse, sondern authentisch und lebendig. Wie schon im ersten Band, in dem Begriffe wie Steinfeder, Federspiel oder Smaragd selbstverständlich erklärt wurden, fließt auch hier wieder viel Sachwissen ein – diesmal rund um Imkerei, Honig und ökologische Zusammenhänge. Das geschieht unaufdringlich und fügt sich organisch in die Handlung ein. Neben der spannenden Krimihandlung mag ich besonders das Dorfleben mit seinem „Flurfunk“, aus dem sich Stück für Stück ein Gesamtbild ergibt. Auch Lou und Fabio entwickeln sich weiter, ohne dass ihre Beziehung zu sehr in den Vordergrund rückt. Für mich ist „Tödliches Gold“ ein gelungener dritter Band mit viel regionalem Flair und sympathischen Figuren. Auf die Fortsetzung freue ich mich schon jetzt.“

Vom Buchrücken: Honig ist das Gold der Wachau – und manchmal mit tödlichen Geheimnissen verbunden… Sonnige Weinberge entlang der Donau, malerische Städtchen umgeben von duftenden Wiesen und kulinarische Köstlichkeiten – die Wachau ist ein Paradies auf Erden. Die ehemalige Polizistin Lou Conrad genießt die Schönheit ihrer Heimat, wo sie einen kleinen Feinkostladen führt. Doch dann rührt ein Mordfall die Idylle auf: Auf dem neuen Bienenwanderweg wird eine junge Frau tot aufgefunden. Handelt es sich etwa um eine Touristin, die tragischerweise zur falschen Zeit am falschen Ort war? Zusammen mit ihrem Berner Sennenhund Michelin und dem befreundeten Sternekoch Fabio Gerber begibt Lou sich auf die Suche nach Antworten… Ein kulinarischer Krimi vom Feinsten von Österreichs Nr. 1-Bestsellerautorin Beate Maxian.

ISBN: 978-3-442-49675-4

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Unsere Empfehlungen im Februar 2026

Unsere Buchempfehlungen im Februar bieten wieder ein buntes Potpourri aus Büchern verschiedenster Genres. Neu ist, dass wir Ihnen ab sofort regelmäßig auch eine „Wiederentdeckung“ vorstellen: Bücher, die uns besonders am Herzen liegen und die es wert sind, erneut gelesen zu werden – oder von Ihnen ganz neu entdeckt zu werden.

Wir freuen uns, wenn Sie bei unseren Empfehlungen fündig werden, und wünschen Ihnen viel Freude beim Stöbern – online oder natürlich auch gern persönlich bei uns vor Ort.

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Der Retter der Mütter von Péter Gàrdos

Empfehlung von Anna Zehetmeier

„Dieses Buch hat mich vollkommen gepackt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Obwohl man grob weiß, worum es geht und wie die Geschichte ausgehen wird, entfaltet sich hier eine Spannung, die mich Seite um Seite weitergezogen hat. Péter Gárdos erzählt das Leben von Ignaz Semmelweis nicht als trockene historische Biografie, sondern als zutiefst menschliches Drama. Der Kampf um Erkenntnis, um Wahrheit und letztlich um Menschlichkeit steht im Mittelpunkt – und er wird mit einer Intensität geschildert, die unter die Haut geht. Man leidet mit, man verzweifelt mit, und man ärgert sich über die Ignoranz und Arroganz eines Systems, das Leben hätte retten können, es aber nicht wollte. Besonders beeindruckt hat mich, wie nah der Roman seinem Protagonisten kommt. Semmelweis erscheint nicht als unfehlbarer Held, sondern als getriebener, unbequemer, manchmal auch schwieriger Mensch – gerade dadurch aber so glaubwürdig. Dass jemand, der unzähligen Frauen das Leben rettete, selbst so erbittert bekämpft wurde, macht diese Geschichte kaum erträglich und gleichzeitig unglaublich fesselnd. Ein mitreißender, bewegender Roman über Fortschritt, Widerstand und den hohen Preis der Wahrheit. Ein Buch, das lange nachwirkt.“

Vom Buchrücken: Ein Leben im Kampf für das Leben. Ignaz Semmelweis revolutionierte die Medizin. Der junge ungarische Arzt entdeckte im 19. Jahrhundert die Grundlagen der Hygiene, womit er unzähligen Frauen in den Geburtskliniken das Leben rettete. Péter Gárdos wollte einen Film über diesen faszinierenden Mann drehen, doch dieses Unterfangen wurde ihm in seiner Heimat Ungarn untersagt. So schrieb Gárdos diesen Roman, der erstmals die faszinierende Lebensgeschichte eines genialen Mannes erzählt, der zahllosen Müttern das Leben rettete und dabei selbst wie ein Teufel bekämpft wurde. Ein einzigartiges, mitreißendes und bewegendes Buch, das eine ebenso unglaubliche wie wahre Geschichte erzählt.

ISBN: 978-3-455-02028-1

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Die weiße Nacht von Anne Stern

Empfehlung von Barbara Stampfel

„Fotografin Lou findet bei ihren Motivsuchen eine Frauenleiche. Kriminalkommissar Hönig sucht den Mörder. Es geschehen noch weitere Morde. Lou hilft bei der Aufklärung. Ein gut geschriebener, spannender Roman von der bekannten Autorin Anne Stern, die auch die Reihe „Fräulein Gold – Die Hebamme“ geschrieben hat. Die Atmosphäre ist dicht und überzeugend, die Figuren wirken glaubwürdig und lebendig. Ein historischer Krimi, der sich schön flüssig liest und bis zum Schluss fesselt.“

Vom Buchrücken: Der Auftakt der großen Krimiserie zur Stunde Null. Berlin im Hungerwinter 1946. Eine Stadt in Trümmern. Ein aufgelöster Polizeiapparat. Ein russisch kontrollierter Ostsektor Ostberlins. Eine Ermittlerin, die in die dunkelste Vergangenheit blickt. Jede Aufklärung eines grausamen und schockierenden Verbrechens führt sie tiefer in den Untergrund einer Stadt im Ausnahmezustand. Unerträgliche Gewalt, verdrängte Schuld und das Ringen zwischen Aufbruch und Neubeginn liegen dicht beieinander. Atmosphärisch dicht und aufrüttelnd. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis.

ISBN: 978-3-492-07461-2

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Der Leuchtturm von Jean-Pierre Abraham

Empfehlung von Margret Engst

„Kommissar Dupin Leser und Bretagne-Urlauber kennen ihn: den Leuchtturm Ar-Men, auf Bretonisch „der Felsen“. Und genauso sieht er auch aus. Auf einem Felsen aus dem Meer gewachsen, umtost vom Atlantik. Drumherum nur das Meer. Der Leuchtturm wurde erst 1988 elektrifiziert und 1990 automatisiert. Bis dahin gab es Leuchtturmwärter, die über das „Feuer“ wachten, und Jean-Pierre Abraham war einer von ihnen. Von 1961 bis 1963 ist der Autor auf dem Leuchtturm im Dienst, d. h. drei Wochen Schicht und zehn Tage Pause an Land. Und seine Eindrücke, Gefühle und Erlebnisse schildert er tagebuchartig in diesem Buch. Für Kolven, Kommissar Dupins Assistentin, sind Leuchtturmwärter Helden, und die Leuchtturmwärter von Ar-Men im Besonderen. Körperlich ist die Arbeit nicht anstrengend, aber mental muss man es schaffen. Nicht umsonst heißt Ar-Men unter den Leuchtturmwärtern „die Hölle der Höllen“. Abraham war nur kurz dort, aber er schildert eindrucksvoll das Leben im Leuchtturm, die schönen und die dunklen Tage, Stürme, Wind, Wellen, aber auch Sonne, Licht und weite Sicht.“

Vom Buchrücken: „Die raue See ließe sich gut zeichnen, ist präzise wie Blattwerk. Sie bietet nun all ihren Pomp auf, rollt an, zerbirst am Unterbau und formt um den Leuchtturm ein weites Gischtgestade, dessen Gleißen kein Blick standhält. Gewaltige Schimmer gleiten über die Plattform, durchlöchern das Halbdunkel der Küche, lassen friedliche Objekte aufblitzen. In der endlosen Stille zwischen den Wellen höre ich meinen zu raschen Atem. Ich warte.“

ISBN: 978-3-99027-401-9

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Dreamslinger – Der Ruf des Drachen von Graci Kim

Empfehlung von Constanze

„Ich habe „Dreamslinger“ eigentlich nur kurz vor dem Einschlafen anfangen wollen. Dann war es plötzlich mitten in der Nacht und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Das Buch ist so spannend, dass man immer denkt: Nur noch ein Kapitel! — und dann werden es fünf. In der Geschichte geht es um Träume, Magie und eine Welt, die sich ganz anders anfühlt als unsere, aber trotzdem irgendwie echt ist. Besonders cool fand ich, dass die Hauptfigur mutig ist, auch wenn sie Angst hat. Manche Stellen waren ein bisschen gruselig, aber genau das hat es noch aufregender gemacht. Ich hatte richtig das Gefühl, selbst dabei zu sein. Am nächsten Morgen war ich total müde, aber es war es wert. „Dreamslinger“ ist ein Buch für alle, die Fantasy mögen und keine Angst davor haben, zu lange wach zu bleiben. Fazit: Super spannend, magisch und absolut nicht einschläfernd. Ich würde es sofort weiterempfehlen – aber vielleicht lieber am Wochenende lesen.“

Vom Buchrücken: Wenn Drachen und Phönixe den Himmel Seouls bevölkern – und Träume Magie entfesseln… Die 14-jährige Aria Loveridge ist kein Gewöhnliches Mädchen: In ihr schlummert das mysteriöse Dreamslinger-Gen durch das sie gewaltige Elementarmagie wirken kann. Doch diese Traumkraft gilt als gefährlich, und Aria hat gelernt, sie zu fürchten und unterdrücken. Fernab der Gesellschaft wächst sie im Resthaven-Internat auf – bis eines Tages Gesandte des sagenumwobenen Royalen Bundes der Dreamslinger auftauchen. Im Königlichen Hanguk sollen Aria und andere Jugendliche lernen, ihre Kräfte zu beherrschen. Aber Aria hat andere Pläne: Statt die Aufnahmeprüfungen zu meistern, will sie den Royalen Bund von innen heraus stürzen – und entdeckt dabei eine Welt, in der sie zum ersten Mal sie selbst sein darf…

ISBN: 978-3-8339-1052-4

ISBN: 978-3-8339-1052-4 

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Station 22 von Anne Elvedal

Empfehlung von Laura Dzemila

„Dieser Thriller zeichnet sich vor allem durch seinen detailliert beschrieben Hauptcharakter aus. Schon nach den ersten Seiten wird klar, dass Ida keine gewöhnliche Krankenschwester ist und sich etwas erschütterndes in ihrer Vergangenheit abgespielt hat. Dieses Erlebnis wird im Laufe des Buches immer weiter enthüllt und trägt auch maßgebend zum Geschehen bei. Ida ist eine vielschichtige Frau, durch deren Charakter man als Leser/in am anfangs kaum einen Durchblick erhält, dieser aber im Verlauf immer klarer wird. Dieser Thriller enthält schwere Themen, unter anderem Entführung oder auch Missbrauch. Er zeichnet sich nicht durch actionreiche Szenen oder blutige Darstellungen aus, sondern dadurch, dass die Handlung langsam und emotional aufgebaut wird, man während dem Lesen nicht weiß, wohin die Handlung schlussendlich führt. Und vor allem die Frage, ob alle Geheimnisse enthüllt werden sollten.“

Vom Buchrücken: EINE DÜSTERE KLINIK. ZWEI VERMISSTE FRAUEN. EIN ALP-TRAUM, DER NIE ENDET. Krankenschwester Ida ist beliebt auf der Station 22.
Ihre Patientinnen vertrauen ihr blind – bis eine von ihnen verschwindet. Während alle von Flucht sprechen, bohrt sich ein brutaler Verdacht in Idas Bewusstsein. Sie selbst wurde als Kind entführt und kehrte mit ausgelöschtem Gedächtnis zurück. Als eine zweite Frau verschwindet, wird es zur grausamen Gewissheit: Idas Peiniger hat sie aufgespürt. Um die Opfer zu retten, muss sie in die Abgründe ihrer Psyche steigen und die Mauer durchbrechen, die sie vor der Wahrheit schützt.

ISBN: 978-3-86493-351-6

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Woman Down von Colleen Hoover

Empfehlung von Nicole Stampfel

„“Woman Down“ handelt davon – wie Colleen Hoover so schön sagt – wieder auf den richtigen Weg zurück zu finden, auch wenn man vielleicht garnicht das Gefühl hatte davon abgekommen zu sein. In dieser spannenden und gleichzeitig abgründigen Geschichte versucht eine weltbekannte Autorin sich aus einer Schreibblockade zu retten. Aber wie weit ist man bereit zu gehen, wenn man mit der Quelle der Inspiration sein ganzes Leben aufs Spiel setzt?  Wäre man bereit, selbst das zu erleiden, was man seinen Figuren zumutet?  Als mitten in der Nacht auf einmal ein  überaus gutaussehender Cop vor ihrer Tür steht, der zufällig wie aus ihrem aktuellen Buchprojekt entsprungen scheint, beginnt ein gefährliches Spiel, das uns Leser von der ersten bis zur letzten Seite Herzklopfen bereitet.“

Vom Buchrücken: »Eins meiner Lieblingsbücher. Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit Herzklopfen.« Freida McFadden

Von ihren Leserinnen wurde sie gecancelt.
Von ihren Fans wurde sie fallengelassen:
Petra Rose, die weltbekannte Thrillerautorin.
Da taucht ER auf: das Ebenbild ihres
Romanhelden. Seine Berührungen werden
zur Quelle ihrer Inspiration.
Das Spiel der beiden ist dunkel, verführerisch –
und überaus gefährlich.

Der neue Romantic Thriller von Weltbestsellerautorin Colleen Hoover

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Die schöne Frau Seidenman von Andrej Szczypiorski

Wiederentdeckt von Renate Natterer

„In dem Roman „Die schöne Frau Seidenman“ zeichnet Andrzej Szczypiorski ein eindringliches Bild des moralischen Ausnahmezustands im von den Nationalsozialisten besetzten Warschau. Im Mittelpunkt steht eine jüdische Frau, die mithilfe falscher Papiere im Untergrund lebt – weniger als individuelle Heldin denn als Spiegel für die Schuld, Angst und das Opportunismus der Menschen um sie herum. Der Roman erzählt in knapper, episodischer Form und verzichtet bewusst auf Pathos und eindeutige Urteile. Szczypiorski zeigt, wie brüchig moralische Maßstäbe unter extremen Bedingungen werden und wie schmal die Grenze zwischen Mitmenschlichkeit und Selbstschutz ist. Gerade diese Zurückhaltung verleiht dem Text seine zeitlose Kraft. Fazit: Als literarische Wiederentdeckung erweist sich „Die schöne Frau Seidenman“ als überraschend aktueller Roman über Verantwortung und moralische Grauzonen. Ein stilles, kluges Werk, das auch heute noch zum Nachdenken zwingt – und das erneute Lesen mehr als verdient.“

Zum Autor: Andrzej Szczypiorski (1928–2000) war ein polnischer Schriftsteller, Essayist und politischer Publizist. Während der deutschen Besatzung Polens beteiligte er sich 1944 am Warschauer Aufstand und wurde nach dessen Niederschlagung in ein Konzentrationslager deportiert. Diese prägenden Erfahrungen von Widerstand, Verfolgung und Gewalt bilden einen zentralen Hintergrund seines literarischen Schaffens. In seinen Romanen und Essays setzte sich Szczypiorski intensiv mit Fragen von Schuld, Verantwortung und moralischer Ambivalenz auseinander, insbesondere im Kontext von Krieg und totalitären Systemen. Sein Werk ist geprägt von einer nüchternen, reflektierenden Erzählweise, die auf einfache Urteile verzichtet und stattdessen die Grauzonen menschlichen Handelns sichtbar macht. Szczypiorski war Mitglied des PEN-Zentrums und engagierte sich zeitlebens für Meinungsfreiheit, politische Aufklärung und die Bewahrung historischer Erinnerung.

ISBN: 978-3-257-07235-8 (HC) 978-3-257-21945-6 (TB)

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