Alles ihre Schuld von Andrea Mara

Empfehlung von Ellen Netzer

„Als Marissa Irvine ihren Sohn vom Spielen abholen will, ist sie schockiert: Ihr Sohn ist nicht da und die unbekannte Frau kennt ihren Sohn Milo auch gar nicht. Eine fieberhafte Suche beginnt. Wer hat Marissa und ihrem Mann diese Falle gestellt? Böse Gerüchte machen in der Idylle des Dubliner Vororts die Runde. Die Wahrheit verbirgt sich hinter abgründigen Geheimnissen. Es bleibt einem fast das Herz stehen und man wird bis zuletzt immer wieder überrascht. Sehr spannend und etwas gruselig.“

Vom Buchrücken: In dem idyllischen irischen Vorort trägt jemand die Schuld an einem Albtraum. Und jeder verdächtigt jeden… »Die Adresse ist Tudor Grove 14 – sollte ich noch nicht zu Hause sein, wenn du Milo abholst, passt unsere Nanny auf ihn und Jacob auf.« Doch als Marissa Irvine zur vereinbarten Adresse kommt, wo ihr kleiner Sohn zum Playdate eingeladen war, erwartet sie ein Schock: Ihr öffnet nicht Jenny, die Mutter von Jacob. Auch kein Kindermädchen. Und von Milo hat die Frau, die dort wohnt, noch nie gehört. Eine fieberhafte Suche beginnt, doch der vierjährige Junge bleibt spurlos verschwunden. Wer hat Marissa und ihrem Mann diese Falle gestellt? Bald machen böse Gerüchte in der Idylle des Dubliner Vororts die Runde, und eine junge Frau gerät ins Visier der Polizei. Die Wahrheit verbirgt sich hinter abgründigen Geheimnissen, die nun Schicht um Schicht freigelegt werden…

ISBN: 978-3-442-49751-5

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Die Liebe kommt immer zu spät von Karl-Marcus Gauß

Empfehlung von Margret Engst

„Karl-Markus Gauß ist ein wundervoller Autor und es ist immer ein Genuß, seine Texte zu lesen. Gauß erzählt hier, wie so oft, von seinen Reisen in Ost- und Südosteuropa. Er berichtet von seinen Begegnungen, von vergessenen Landschaften und Volksgruppen, von Städten und Dörfern. Und natürlich von der Geschichte dieser Länder und Menschen. Er als Österreicher hat zu den Ländern der ehemaligen Donaumonarchie einen besonderen Bezug. Man erfährt Dinge, die man in Geschichtsbüchern kaum findet und daß Geschichte immer bis in die Gegenwart wirkt. Dieses mal ist er im ehemaligen Jugoslawien unterwegs, einem zerrissenen und schwer traumatisierten Land. Er versucht, uns die Länder, deren Geschichte die wenigsten wirklich kennen, näher zu bringen. Liebevoll, ehrlich, anschaulich, aber trotzdem nicht verklärend. Ich habe es mit viel Genuß gelesen und viel Unbekanntes erfahren.“

Vom Buchrücken: »Ein einziger Glücksfall. Wie überhaupt dieser Autor zu den herausragendsten unserer Gegenwart zählt.« Katja Gasser, ORF

ISBN: 978-3-552-07618-1

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Das schweigende Dorf von Eva Almstädt

Empfehlung von Margret Engst

„Endlich ein weiterer Band dieser tollen Krimireihe! Der Pastor wird tot im Watt gefunden. Ein Unfall? Nach einem weiteren Mord gerät Niklas John unter Verdacht. Er bittet Fentje Jacobsen als Anwältin um Hilfe. Gemeinsam versuchen sie, die rätselhaften Mordfälle, die weit in die Vergangenheit reichen, zu lösen. Auch der dritte Band der Reihe ist wieder sehr spannend, hat aber auch Humor und Witz! Sehr gelungen norddeutsch eingelesen von Jona Mues.“

Mehr zur CD: Anwältin Fentje Jacobsen, die ihre Kanzlei auf dem Schafshof ihrer Großeltern betreibt, erhält mitten in der Nacht einen Anruf. Der Mann am anderen Ende erklärt, dass er ihre Hilfe brauche, denn er werde demnächst des Mordes verdächtigt werden. Danach legt er auf. Kurz darauf hört Fentje, dass in einem benachbarten Ort zwei Tote gefunden wurden: Ihr neuer Klient ist selbst einem Verbrechen zum Opfer gefallen und wurde auf grausame Weise in seinem Haus stranguliert. Obwohl sie kein gültiges Mandat hat, beginnt Fentje mit dem Journalisten Niklas John Nachforschungen anzustellen. Doch als sie in dem kleinen Dorf zu tief graben, wird es auch für sie lebensgefährlich…

ISBN: 978-3-7857-8646-8 (CD) und 978-3-404-19316-5 (Buch)

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The Faraway Inn von Sarah Beth Durst

Empfehlung von Constanze

„“The Faraway Inn“ war für mich ein richtig schönes Wohlfühlbuch. Schon nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, selbst in dem alten Gasthaus zu sein. Die Mischung aus Magie, Natur und den besonderen Bewohnern hat mir richtig gut gefallen. Calisa verbringt den Sommer im heruntergekommenen Bed & Breakfast ihrer Großtante Zee. Dort entdeckt sie nach und nach nicht nur das magische Geheimnis des Inns, sondern lernt auch die liebenswerten und manchmal etwas skurrilen Bewohner kennen. Besonders mochte ich Jack und die vielen kleinen magischen Momente. Die Geschichte ist nicht besonders aufregend, sondern ruhig und gemütlich – genau das macht ihren Charme aus. Man kann wunderbar abschalten und in die Geschichte eintauchen. Mir hat „The Faraway Inn“ richtig gut gefallen. Wer magische Wohlfühlgeschichten mit liebenswerten Figuren und einer gemütlichen Atmosphäre mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Es ist die perfekte Geschichte für einen entspannten Sommernachmittag.“

Vom Buchrücken: Ein magischer Zufluchtsort für alle, die einen brauchen Weil ihr zu Hause in Brooklyn das Herz gebrochen wurde, verbringt Calisa die Sommerferien bei ihrer Großtante Zee im Faraway Inn. Genau der richtige Ort für Liebeskummer, denn das Gasthaus liegt tief verborgen in den verwunschenen Wäldern von Vermont. Doch als Calisa dort ankommt, ist nichts wie erwartet. Das Haus ist in einem miserablen Zustand und ihre Großtante möchte sie gar nicht dabehalten. Nicht nur das: Das Inn scheint ein magisches Geheimnis zu bergen. Und dann ist da auch noch Jack, der Calisas wundes Herz viel zu schnell schlagen lässt. Nicht nur bei Liebeskummer! Diese cozy Fantasy vermittelt sommerliche Wohlfühlvibes und eine Prise Magie.

ISBN: 978-3-7432-2474-2

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Heimatsommer von Petra Durst-Benning

Empfehlung von Anna Zehetmeier

„Nach meiner Wiederentdeckung von „Kräuter der Provinz“ im vergangenen Monat musste ich natürlich auch den neuen Roman „Heimatsommer“ von Petra Durst-Benning lesen. Und was soll ich sagen? Es ist der perfekte Roman für die warme Jahreszeit. Im Mittelpunkt steht das fiktive Weinstädtchen Goldberg im Remstal. Petra Durst-Benning greift dabei ein hochaktuelles Thema auf: Immer mehr deutsche Winzer kämpfen darum, von ihrer Arbeit leben zu können, während günstigere Weine aus dem Ausland und ein verändertes Konsumverhalten den heimischen Weinbau zunehmend unter Druck setzen. Im Roman bringt genau dieses Problem die Bewohner Goldbergs dazu, mit der Idee des „Rebenbebens“ gemeinsam nach neuen Wegen für ihren Ort und den regionalen Weinbau zu suchen. Besonders gefallen hat mir, wie selbstverständlich die Autorin aktuelle Themen wie Social Media oder die Frage einbindet, wie junge Menschen für Veranstaltungen begeistert werden können. Dadurch wirkt die Geschichte modern und zugleich angenehm bodenständig. „Heimatsommer“ ist ein warmherziger Wohlfühlroman voller Hoffnung, Zusammenhalt und Aufbruchsstimmung. Petra Durst-Benning erzählt mit ihrer gewohnt lebendigen Art und schafft einen Ort, an dem man am liebsten selbst dabei wäre. Ein wunderbarer Sommerroman, der Lust auf Weinberge, Gemeinschaft und einen Neuanfang macht.“

Vom Buchrücken: Heimat ist, wo das Herz schlägt Fleur liebt das Leben in Goldberg. Nirgendwo ist es so schön und idyllisch. Doch alles gerät ins Wanken, als ihre Mutter Helene stirbt und die Zukunft des Weinorts auf dem Spiel steht. Zusammen mit ihrer besten Freundin Eleonore beschließt Fleur, für ihre Stadt zu kämpfen. Goldberg soll aufblühen! In Schwung kommen ihre Pläne allerdings erst, als Jean-Claude, Koch und viel gereister Weltenbummler, nach Goldberg zurückkehrt. Plötzlich liegt Hoffnung in der Luft – und wird auch Fleurs Herz wieder eine Heimat finden? Ein inspirierender Roman über den Mut, das Wertvollste zu bewahren – die eigene Heimat.

ISBN: 978-3-7645-0892-0

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Zwischen Urknall und Apokalypse von Heino Falke, gelesen von Frank Arnold

Empfehlung von Margret Engst

„Interessant, philosophisch und zugleich unterhaltsam: Heino Falcke schreibt verständlich und mit viel Begeisterung über die Entstehung unseres Universums und unseres Planeten. Mit anschaulichen Vergleichen erklärt er selbst komplexe astrophysikalische Zusammenhänge und gliedert sein Buch in die sieben Tage der Schöpfungsgeschichte. Dabei verbindet er wissenschaftliche Erkenntnisse mit philosophischen Gedanken und macht am Ende Mut und Hoffnung für die Zukunft. Eine spannende Abenteuerreise durch das Werden und Leben unseres Planeten – wunderbar gelesen von Frank Arnold.“

Vom Buchrücken: Vom Geheimnis des Lebens und von der Suche nach der Geschichte der Menschheit. Der Astrophysiker Heino Falcke begibt sich mit dem Wissenschaftsjournalisten Jörg Römer auf die Suche nach den Ursprüngen unseres Universums und unserer Zivilisation. Sie fragen nach: Was war am Anfang? Woher kommt das Leben? Wie konnte unsere heutige Welt entstehen? Welche Rolle spielt Gott für unser Dasein? Wie geht es mit uns weiter? Eine atemberaubende Reise vom Anfang bis zum Ende unserer Welt.

ISBN: 978-3-7424-3609-2 (CD) 978-3-608-96655-8 (Buch)

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Der Vorleser von Bernhard Schlink

Wiederentdeckt von Anna Zehetmeier

„Für die Kategorie „Wiederentdeckt“ habe ich „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink erneut in die Hand genommen. Obwohl der Roman bereits 1995 erschienen ist, hat er bis heute nichts von seiner Wirkung verloren. Im Mittelpunkt steht die ungewöhnliche Beziehung zwischen dem fünfzehnjährigen Michael Berg und der deutlich älteren Hanna Schmitz. Jahre später begegnen sich die beiden unter völlig veränderten Umständen wieder. Nach und nach entfaltet sich eine Geschichte über Schuld, Verantwortung, Liebe und die Frage, wie eine Generation mit den Verbrechen der Vergangenheit umgeht. Besonders beeindruckt hat mich, wie ruhig und unaufgeregt Bernhard Schlink erzählt. Gerade diese klare Sprache verleiht den emotionalen und moralischen Konflikten eine besondere Tiefe. Der Roman liefert keine einfachen Antworten, sondern regt dazu an, über Gerechtigkeit, Schuld und Verantwortung nachzudenken. Auch mehr als dreißig Jahre nach seinem Erscheinen wirkt „Der Vorleser“ erschreckend aktuell. Es ist ein leiser, aber eindringlicher Roman, der lange nachhallt und den Leser mit Fragen zurücklässt, auf die es keine einfachen Antworten gibt.“

Vom Buchrücken: Sie ist reizbar, rätselhaft und viel älter als er – und sie wird seine erste Leidenschaft. Sie hütet verzweifelt ein Geheimnis. Eines Tages ist sie spurlos verschwunden. Erst Jahre später sieht er sie wieder. Die fast kriminalistische Erforschung einer sonderbaren Liebe und bedrängenden Vergangenheit. „Dieses Buch sollte man sich nicht entgehen lassen, weil es in der deutschen Literatur unserer Tage hohen Seltenheitswert besitzt.“ Tilman Krause, Der Tagesspiegel, Berlin. „Einfühlsame Sprache von erstaunlicher Präzision. Ein genuiner Schriftsteller, der hier ans Licht kommt. Diese traurige Geschichte ist Schlinks persönlichstes Buch.“ Michael Stolleis, Frankfurter Allgemeine Zeitung. „Der beklemmende Roman einer grausamen Liebe. Ein Roman von solcher Sogkraft, dass man ihn, einmal begonnen, nicht aus der Hand legen wird.“ Hannes Hintermeier, Abendzeitung, München. „Ein literarisches Ereignis.“ Der Spiegel, Hamburg. „Ein wunderbares Buch.“ Le Monde, Paris. Bernhard Schlinks Roman Der Vorleser wurde in 39 Sprachen übersetzt und avancierte zum internationalen Bestseller. Auch als Diogenes Hörbuch erschienen, gelesen von Hans Korte.

ISBN: 978-3-257-22953-0

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Unsere Buchempfehlungen im Juli 2026

Der Sommer ist die perfekte Zeit, um in neue Geschichten einzutauchen. Deshalb haben wir auch in diesem Monat wieder Bücher ausgewählt, die uns begeistert, bewegt oder einfach richtig gut unterhalten haben. Von der Toskana bis nach Südafrika, von historischen Schicksalen bis zu spannenden Kriminalfällen – unsere Empfehlungen sind so vielfältig wie die Leserinnen und Leser, für die sie gedacht sind. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Entdecken und viele schöne Lesestunden!

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Die Geschichte in mir von Rüdiger von Fritsch

Empfehlung von Margret Engst

„Ein ganz tolles Buch! Rüdiger von Fritsch erzählt die Geschichte seiner Familie, seiner Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten. Anhand eigener Erinnerungen, Gespräche, Briefe und persönlicher Dokumente versucht er zu ergründen, wie sich seine Familie im Dritten Reich und während des Zweiten Weltkriegs verhalten hat. Waren sie Mitläufer oder Nazis? Was wussten sie? Haben sie Schuld auf sich geladen? Parallel erzählt er die Geschichte der deutschen Ostgebiete. Außerdem berichtet er von seinem eigenen Berufsweg als Diplomat und seiner Arbeit für Versöhnung und ein friedliches Miteinander in Osteuropa. Das Buch hat mich sehr beeindruckt. Ich habe viel über die deutschen Ostgebiete und das Leben vor, während und nach dem Krieg erfahren. Besonders bemerkenswert ist, wie Rüdiger von Fritsch als hochrangiger Diplomat mit der NS-Vergangenheit seiner Familie umgeht. Er erzählt diese Familiengeschichte voller Liebe und Zuneigung, spart die dunklen Kapitel jedoch nicht aus. Ein wirklich lesenswertes Buch – nie langweilig, voller Wissen. Doch es ist weit mehr als nur ein weiteres Geschichtsbuch: Es bringt einem die Menschen hinter den Daten und Fakten auf eindrucksvolle Weise näher.“

Vom Buchrücken: „Und dann stieß ich auf die Briefmarken. Bei den Puddingrezepten lagen sie, postfrisch: „Deutsches Reich“, mit dem Konterfei des „Führers“ und dem Aufdruck „Ostland“. In Werten von 1, 3, 5, 12 und 16 Pfennigen, in grau, braun, grün, rot und blau. (…) Da lag sie plötzlich vor mir, die Geschichte des Baltikums und des alten Russlands, der deutschen Besatzung, die Geschichte von Flucht und Vertreibung und alles kam hoch, alles, was immer in mir gearbeitet hatte.“ Bestsellerautor Rüdiger von Fritsch erzählt in seinem neuen Buch von seiner Familie, in deren Geschichte sich das deutsche 20. Jahrhundert spiegelt. Von der Großmutter, die noch den russischen Zarenhof kennenlernte, bis zu Großonkel Werner, der Oberbefehlshaber des Heeres war und von Hitler gedemütigt und abgesetzt wurde. „Die Geschichte in mir“ ist ein wichtiges Buch darüber, wie das Leben der Menschen vor uns das unsere prägt und wie wir mit Leid und Verlust, mit Schuld und Verantwortung umgehen können.

ISBN: 978-3-8275-0207-0

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Wenn die Kraniche nach Süden ziehen von Lisa Ridzén

Empfehlung von Ingrid Kapahnke

„Für mich ist es ein Buch, das so viel mehr bietet, als ich ursprünglich erwartet hatte. Lisa Ridzén nimmt sich in ihrem Roman eines Themas an, das viele gerne weit von sich schieben – bis sie selbst mittendrin stecken: das Alter. Der 89-jährige Bo muss sich mit vielen Verlusten auseinandersetzen. Seine geliebte Frau erkennt ihn nicht mehr, seine Selbstständigkeit schwindet und seine Erlebniswelt wird immer kleiner. Als ihm auch noch sein geliebter Hund weggenommen werden soll, entzündet sich in ihm ein großer Funke des Widerstands. Die Geschichte stellt die Frage, was am Ende des Lebens wirklich übrig bleibt. Nach dieser Lektüre wusste ich, dass Würde und Humor auch in Situationen der Schwäche und der Rollenumkehr – vom starken Erwachsenen zum Pflegebedürftigen – ihren Platz haben.“

Vom Buchrücken: DER INTERNATIONALE BESTSELLER AUS SCHWEDEN. Eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Familie und Versöhnung – und was am Ende des Lebens wirklich zählt. „Ein herzzerreißend schöner Roman über den letzten Sommer eines alten Mannes.“ DAGBLADET „Ein Roman, der einem sofort nahegeht. Eine Geschichte über Liebe, Fürsorge und Abschied.“ THE GUARDIAN „Dieser beeindruckende Bestseller ist eine einfühlsame Erkundung des Älterwerdens.“ MAIL ON SUNDAY „Was für ein Juwel! Eine berührende, nachdenklich stimmende Geschichte, die direkt ins Herz trifft.“ JURYBEGRÜNDUNG (Book of the Year Award)

ISBN: 978-3-442-76296-5

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