Buchempfehlungen Januar 2026

Es kommt mir vor, als hätte ich gerade erst „Buchempfehlungen Januar“ geschrieben – und doch war es der Januar 2025. Wie schnell ein Jahr vergeht. Auch 2026 möchten wir Sie wieder mit unseren Buchempfehlungen begleiten und freuen uns, wenn Sie gemeinsam mit uns das eine oder andere Buch für sich entdecken. Besonders freuen wir uns über Ihre Rückmeldungen: Wie haben Ihnen die Bücher gefallen? Und auch Ihre eigenen Buchempfehlungen sind bei uns jederzeit herzlich willkommen – gerne greifen wir sie auf, wenn wir dürfen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gesundes und glückliches neues Jahr mit vielen wunderbaren Büchern.

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Das Antiquariat am alten Friedhof von Kai Meyer

Empfehlung von Ingrid Kapahnke

„Es ist die Geschichte von vier Freunden, wahre Buchliebhaber, aber auch Diebe, die sich nicht scheuen, Buchraritäten zu stehlen, um sich ein Leben in Leipzig der dreißiger Jahre zu leisten. Doch es ändert sich alles, als sich die undurchschaubare Eva in die Geschäfte der Freunde einmischt. Jahre später, der zweite Weltkrieg hat Leipzig als Ruinenstadt hinterlassen, kehrt Felix, einer der Freunde in seine Heimatstadt zurück. Rechtzeitig hat er den Absprung geschafft und sich in den Vereinigten Staaten eine Karriere als Bibliothekar aufgebaut. Jetzt holt ihn die Vergangenheit ein. Kai Meyer gewährt einen Blick in die jüngere Geschichte Deutschlands. Dabei erzählt er einen atmosphärisch dichten Schauerroman, mit kriminalistischen Elementen. Ein packendes Buch, das den Leser mit Vorliebe auf falsche Fährten führt.“

Vom Buchrücken: Freundschaft und Verrat im Bann der Bücher – die Geheimnisse des Graphischen Viertels. Die Bücherstadt Leipzig, 1930: Inmitten unruhiger Zeiten versammeln sich vier junge Männer in einem Antiquariat im Graphischen Viertel. Alle sind Söhne aus gutem Haus, alle sind vom Leben gelangweilt. Statt ihrem Studium nachzugehen, gründen Felix, Vadim, Julius und Eddie den „Club Casaubon“. Getrieben von ihrer Leidenschaft für Literatur und der Lust am Abenteuer werden sie zu Bücherdieben, spezialisiert auf kostbare, okkulte Bände. Doch als die rätselhafte Eva zum Club stößt, werden sie immer tiefer in die Pläne erbarmungsloser Mächte hineingezogen. Fünfzehn Jahre später, 1945: Nach dem Krieg arbeitet Felix als Bibliothekar für die Amerikaner, um Millionen von geraubten Büchern zu katalogisieren. Seine Mission führt ihn zurück in das zerstörte Leipzig. Die Freunde von damals sind verschollen – oder nicht wiederzuerkennen. Und ist Eva wirklich tot? Während die Stadt unter dem Druck der nahenden sowjetischen Besatzung steht, gerät Felix in ein Netz aus Intrigen und tödlichen Geheimnissen, das seinen Ursprung in den finstersten Winkeln seiner Vergangenheit hat.

ISBN: 978-3-426-29398-0

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Das glückliche Leben von David Foenkinos

Empfehlung von Katharina von Glasenapp

„Dieses Buch hat Leichtigkeit und Tiefgang zugleich: David Foenkinos erzählt in „Das glückliche Leben“ von einer Erfahrung, die das Leben der Hauptperson von einem Moment auf den anderen verändert. Auf einer Geschäftsreise nach Korea lernt Éric ein therapeutisches Ritual kennen, in dem Menschen ihren eigenen Tod und ihr Begräbnis simulieren und dies als Wendepunkt und Chance zum Neuanfang erleben. Auch der 40-jährige Éric kehrt einerseits völlig verstört, aber auch geläutert in den Alltag zurück. In Frankreich baut er selbst mit großem Erfolg solch ein Zentrum auf, bringt seine familiären Probleme ins Reine, findet neue Aufgaben und Liebe. Geschrieben ist dies in einem charmanten, leicht ironischen Tonfall, der die Personen zwar ein bisschen auf Abstand hält, aber trotzdem in ihre Gedanken- und Erlebniswelt hineinzieht. Foenkinos hat einen eigenen Stil für seine Suche nach dem Sinn gefunden. Sympathisch und unkonventionell.“

Vom Buchrücken: Wenn wir die Chance hätten, noch mal neu anzufangen: Was würden wir tun? Éric erlebt während einer Reise nach Seoul das ungewöhnliche Self-Help-Ritual der eigenen Fake-Beerdigung. Mit dem konkreten Ende vor Augen entscheidet er sich für den ungewissen Neuanfang – und findet das Glück und die Liebe. Niemand erzählt so charmant-raffiniert von den existenziellen Dingen des Lebens wie Bestsellerautor David Foenkinos. Sein neuer Roman ist eine Liebeserklärung an den Neubeginn und warum wir ihn unbedingt wagen sollten.

ISBN: 978-3-462-00792-3

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Der Freund – Ist er dein Traumpartner oder dein Killer? Von Freida McFadden

Empfehlung von Laura Dzemila

„Wie üblich bei Thrillern von Freida McFadden gibt schon der Prolog einen düsteren und spannenden Einblick in das zukünftige Geschehen. Jedoch anders als in ihren vorherigen Büchern gibt es dieses Mal nicht verschiedene Abschnitte. In diesem Thriller spielt das Geschehen abwechselnd in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Beides ist von Anfang an spannend und enthält unangenehme bis hin zu schockierende Situationen. Beide Hauptcharaktere bekommen im Verlauf immer mehr Tiefe, was auch hier in immer tiefere menschliche Abgründe blicken lässt. McFadden hat es mal wieder geschafft einen fesselnden Thriller mit ungeahnten Wendungen zu schreiben. Thriller und McFadden Fans werden begeistert sein.“

Vom Buchrücken: Du suchst nach dem perfekten Mann. Er nach dem perfekten Opfer. New Yorkerin Sydney Shaw ist mit einem Mann verabredet, den sie über eine Dating-App kennengelernt hat. Zu ihrer Enttäuschung sieht er nicht nur völlig anders aus als auf seinen Profilfotos, er benimmt sich auch noch unmöglich und belästigt sie auf dem Heimweg. Auch am nächsten Tag lässt er nicht locker. Nur dank des Eingreifens ihrer Freundin Bonnie sucht er das Weite. Doch am nächsten Tag ist Bonnie tot. Hat Sydneys Date etwas damit zu tun? Oder Bonnies mysteriöser Freund, den sie ebenfalls über die App kennengelernt hat?

ISBN: 978-3-453-44303-7

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Tête-à-Tête mit einer Schildkröte von Sy Montgomery

Empfehlung von Margret Engst

„Schildkröten sind älter als die Menschen und haben alle Widrigkeiten, die die Erde ihnen zugemutet hat, überlebt. Aber werden sie auch überleben, was wir Menschen ihnen antun: ausgenetzt oder überfahren, in Fischernetzen gefangen u. v. m.? Aber es gibt ein Refugium in Massachusetts, in dem Hunderte Schildkröten Zuflucht finden und im besten Fall wieder ausgewildert werden können. Sy Montgomery macht dort einen Freiwilligendienst und macht eine lebensverändernde Erfahrung. Wenn wir unsere Existenz mit den Augen dieser uralten, genügsamen und langlebigen Wesen betrachten, bekommen wir eine Ahnung von dem, was uns überdauern wird. Dieses Buch ist informativ, aber auch sehr berührend.“

Vom Buchrücken: Sy Montgomery. Tête-à-Tête mit einer Schildkröte. Ihre Artgenossinnen zogen schon über die Erde, als die Dinosaurier noch lebten, manche von ihnen sind so alt, dass sie sich noch an die Zeit der Französischen Revolution erinnern. In einem Refugium für Schildkröten macht die Naturforscherin und Bestsellerautorin Sy Montgomery eine lebensverändernde Erfahrung – und erzählt davon, was uns die geselligen Überlebenskünstler zu sagen haben. Wenn wir uns selbst mit den Augen dieser so langlebigen wie empfindsamen Urwesen betrachten, lernen wir, gelassener mit unserer eigenen Zeit auf Erden umzugehen.

ISBN: 978-3-257-07365-2

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Und Hedi springt von Tom Saller

Empfehlung von Renate Natterer

„Dieses Buch erzählt eine große Lebensgeschichte vor dem Hintergrund einer schweren Zeit. Im Hungerwinter 1946/47 begegnet die junge, hochschwangere Flüchtlingsfrau Hedi dem Unternehmer Alfons Müller-Wipperfürth, einer schillernden Figur der deutschen Nachkriegsjahre. Für ihn drehen sich die Tage um Stoffe, Schnittmuster und Nähmaschinen – für Hedi beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Sie wird seine persönliche Assistentin, und man begleitet sie durch eine Zeit des Aufstiegs und des Scheiterns menschlicher Hoffnungen. Besonders berührend ist Hedis Weg als alleinerziehende Mutter. Sie muss Vorurteile, Misstrauen und die Härte der Nachkriegsjahre ertragen, gibt jedoch nie auf. Ihre Sehnsucht nach Nähe, Freundschaft und Liebe zieht sich wie ein leiser roter Faden durch das Buch. Als der Vater ihres Kindes plötzlich wieder auftaucht, wird ihr Leben erneut auf eine harte Probe gestellt. Tom Saller erzählt diese Geschichte ruhig und eindringlich. Er verbindet persönliche Schicksale mit deutscher Zeitgeschichte und zeigt, wie eng wirtschaftlicher Wiederaufbau und menschliche Verletzlichkeit miteinander verwoben sind. „Und Hedi springt“ ist für mich ein Roman über Durchhalten, Würde und die Kraft von Frauen, die sich ihren Platz in der Welt erkämpfen – und zugleich ein Buch über die Wiederauferstehung eines Landes. Ein bewegender Roman, der lange nachklingt und Leserinnen und Leser anspricht, die sich für Lebensgeschichten, Zeitgeschichte und starke Frauenfiguren interessieren.“

Vom Buchrücken: Es ist die Heimat in uns, die trägt. Im Hungerwinter 1946/47 begegnet Hedi, hochschwanger und junge Flüchtlingsfrau aus Pommern, Alfons Müller-Wipperfürth, einer der schillerndsten Gestalten im Deutschland der Nachkriegszeit. Die Welt des zukünftigen Hosenkönigs sind Stoffe, Schnittmuster und Nähmaschinen. Hedi avanciert zu Müllers persönlicher Assistentin, und eine Geschichte von Aufstieg und Fall in der noch jungen Bundesrepublik nimmt ihren Lauf. Als alleinerziehende Mutter kämpft Hedi gegen Vorurteile und Misstrauen. Aber ihre beharrliche Suche nach Freundschaft und Liebe wird belohnt – bis vollkommen unerwartet der Vater ihres Kindes vor der Tür steht. Es ist eine Geschichte des Nichtaufgebens und einer Wiederauferstehung. Persönlich, wirtschaftlich und letztlich die eines ganzen Landes und seiner Menschen.

ISBN: 978-3-471-36076-7 

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Was ich von ihr weiß von Jean-Baptiste Andrea

Empfehlung von Anna Zehetmeier

„„Was ich von ihr weiß“ ist ein großer, bewegender Roman über Freundschaft, Liebe, Kunst und Freiheit. Jean-Baptiste Andrea erzählt die Geschichte von Mimo, einem kleinen, begabten Bildhauer aus ärmlichen Verhältnissen, und von Viola, einer jungen Frau aus adligem Haus, die sich nicht mit den engen Grenzen ihrer Zeit abfinden will. Von ihrer ersten Begegnung an sind ihre Leben miteinander verbunden – manchmal nah, manchmal schmerzhaft getrennt, aber immer geprägt von gegenseitiger Achtung und tiefer Verbundenheit. Vor dem Hintergrund der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entfaltet sich ein eindrucksvolles Panorama: der Aufstieg des Faschismus, die Weltkriege, gesellschaftliche Umbrüche. Doch trotz dieses historischen Rahmens bleibt der Roman ganz bei seinen Figuren. Mimos künstlerischer Erfolg steht im Kontrast zu Violas unermüdlichem Kampf um Selbstbestimmung. Beide zahlen einen Preis für ihre Entscheidungen – und genau darin liegt die große emotionale Kraft dieses Buches. Jean-Baptiste Andrea schreibt warmherzig, klar und mit großer erzählerischer Eleganz. Seine Figuren sind lebendig, widersprüchlich und zutiefst menschlich. Dass dieser Roman 2023 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet wurde und zum Lieblingsbuch der französischen Buchhändler gewählt wurde, überrascht nicht. „Was ich von ihr weiß“ ist ein intensives, kluges und berührendes Buch, das lange nachklingt.“

Vom Buchrücken: Im großen Spiel des Schicksals hat Mimo – Michelangelo Vitaliani – die falschen Karten gezogen. In Armut geboren, wird er als kleiner Junge zu seinem Onkel nach Italien gegeben, um das Handwerk eines Bildhauers zu erlernen. Dort, in dem kleinen ligurischen Dorf Pietra d’Alba, begegnet er Viola, Tochter aus gutem Hause und jüngstes Kind der Orsinis, einer angesehenen Adelsfamilie. Viola scheint vom Glück begünstigt zu sein, doch sie ist eine junge Frau, die nicht in die Zeit passt. Sie will »fliegen« – auf eigenen Beinen stehen, aus dem engen gesellschaftlichen Korsett ausbrechen, das für eine Frau ihres Standes nur die Ehe vorsieht. Von ihrer ersten Begegnung an durchleben Viola und Mimo Seite an Seite die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, den Aufstieg des Faschismus und die Unruhen der Weltkriege. Er, der ungewöhnlich kleine Bildhauer, wird ein von der Elite gefeierter Künstler; sie versucht unermüdlich, ihre Träume als emanzipierte Frau zu verfolgen. Beide werden sich immer wieder verlieren und finden, als Verbündete oder Gegner, ohne ihre Freundschaft jemals aufzugeben. Aber was nützt Mimo aller Ruhm, wenn er Viola am Ende ziehen lassen muss?

ISBN: 978-3-630-87800-3

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Grand Express von Paula Nicolai

Empfehlung von Barbara Stampfel

„Das Buch beschreibt die zweitägige Reise vom Anhalter Bahnhof Berlin nach Nizza. Eine Schicksalsreise für die Schlafwagenpassagiere und die Angestellten. Der Waggonchef hat es mit Diebstahl, Überfall, versuchtem Selbstmord, geheimen Liebschaften, Verhaftung, Kündigung und Neuanstellung zu tun. Der Titel und die Buchrückseite haben mich angesprochen. Ein schönes Buch, man kann sich in das Zugabteil und den Speisewagen hineinversetzen.“

Vom Buchrücken: 1925. Der Anhalter Bahnhof ist eines der prächtigsten und verheißungsvollsten Gebäude Berlins. Täglich verreisen von hier Tausende in alle Welt: Menschen auf der Suche nach einer neuen Heimat, Menschen auf der Suche nach dem großen Glück. So auch die Passagiere, die an diesem Abend den Grand Express besteigen: ein falscher Baron, ein Industrieller auf der Flucht, eine Haushälterin mit Fernweh, ein heldenhafter Kondukteur, ein heimliches Liebespaar und ein Dieb. Für sie alle wird die Reise zu einer Schicksalsfahrt, an deren Ende nichts mehr sein wird wie zuvor.

ISBN: 978-3-423-22135-1

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CLUE 1. Schiffbruch vor der Felseninsel von Jørn Lier Horst

Empfehlung von Constanze

„Ich fand das Buch richtig spannend. Es geht um Cecilia und ihre Freunde, die in einem Hotel am Meer leben, und plötzlich finden sie einen Toten mit einem geheimnisvollen Salamander-Tattoo. Ab da wird es richtig aufregend, weil sie selbst anfangen zu ermitteln. Mir hat gefallen, dass die Kinder mutig sind und zusammenhalten und dass man immer weiterlesen will, weil man wissen möchte, was hinter dem Geheimnis steckt. Es gibt spannende Stellen, aber es ist nicht zu gruselig. Außerdem mag ich den Ort am Meer sehr, weil man sich alles gut vorstellen kann. Ich würde das Buch allen empfehlen, die Detektivgeschichten mögen und gerne rätseln. Ich fand es richtig toll und würde gern noch mehr Bücher mit Cecilia lesen.“

Vom Buchrücken: Das Salamandergeheimnis. Cecilia lebt in der „Perle“, einem von ihrem Vater geführten Hotel in einem kleinen norwegischen Küstenort. Als sie und ihre Freunde Leo, Une und Hund Egon am Strand einen Toten mit einem geheimnisvollen Salamander-Tattoo auf dem Arm finden, geraten sie in ein Detektivabenteuer voller Nervenkitzel und Gefahr. Bei ihren Ermittlungen stoßen die vier auf ein unglaubliches Verbrechen, in das einige dubiose Hotelgäste verwickelt zu sein scheinen … Abenteuerlicher Auftakt der hochspannenden Detektivreihe des norwegischen Bestsellerautors Jørn Lier Horst.

ISBN: 978-3-7512-0600-6

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How to do nothing with nobody all alone by yourself von Robert Paul Smith

Empfehlung von Margret Engst

„Eigentlich ist es pure Nostalgie. Dieses Buch ist über ein halbes Jahrhundert alt und soll Kinder anleiten, mit einfachen Dingen, die in jedem Haus und Garten vorhanden sind, zu spielen und zu basteln. Die Kinder werden direkt angesprochen und sollen all diese Dinge tatsächlich alleine, ohne Eltern, machen. Ich lese so etwas sehr gerne in dem Wissen, dass ich es nie nachmache, einfach zum Spaß. Und dieses Buch bietet tatsächlich viel Neues und Interessantes. Vor allem zeigt es auch, wie Kinder „früher“ (in den 50er Jahren) ihre Zeit verbracht haben. Ich kenne kein Kind oder Jugendlichen, der dieses Buch lesen würde, aber mir hat es sehr viel Spaß gemacht.“

Vom Buchrücken: „Wer nichts tun kann, ganz für sich selbst, der ist begabt fürs Leben.“ Eine Entdeckung für unsere erschöpfte Gegenwart: Natürlich kann man leben ohne Smartphone und Hetze. Das weiß, wer jemals ein Kind spielen sah – tagelang fantastisch versunken mit einer einzelnen Kastanie oder einem selbstgemachten Papierflieger. Robert Paul Smiths legendärer US-Bestseller ist über ein halbes Jahrhundert alt und wie für heute geschrieben. Er ist eine so warmherzige wie heilsame Einladung, anders mit der eigenen Lebenszeit umzugehen.

ISBN: 978-3-446-28321-3

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